Auf der Burg Hoheneck - meine Unterkunft dieses Wochenende - sah's verschneit (vor zwei Jahren im März allerdings) mal so aus:
Aktuelles über den Spiele- und Buchautor, Spiel- und Kulturpädagogen Uli Geißler: viel Privates und etwas Werbung für die eigenen Produkte, meistens aber einfach nur ein paar Takte Alltag. +++ Mehr über mich als Autor: www.geissleruli.de. +++ Für Kommentare zu den Beiträgen einfach unter dem jeweiligen Beitrag auf "Kommentare" klicken. +++
Mein neuester Streich traf heute druckfrisch und foliert bei mir ein: mein neuestes Training für den Kopf: THINK Cocktail. So einfach die Regel für diese flotte Mixübung daher kommt, so schwierig und niveauvoll spielt es sich dann doch. Superkonzentrierte und Blitzgrabscher werden ihre helle Freude an den fix gemixten Cocktails haben. Wer dazu was trinken will - bitte: zwei leckere Rezepte sind auch dabei. Also schnell besorgen und ausprobieren. Das geht sogar allein, aber mehr Spaß macht's ganz klar zu mehreren. Ein Klick genügt und schon kommt das Training für den Kopf zu Euch: THINK Cocktail.
Heute war ich spielpädagogisch unterwegs und leitete eine Tagesschulung für die Evangelische Landjugend (ELJ) in Bayern in deren schönem Seminarhaus in Leutershausen. Die Reflexion ergab - glücklicherweise -, dass Alle zufrieden waren und die von mir eingegebenen Spiele dem entsprach, was erwartet wurde und für die Praxis nutzbar ist. Diese Anerkennung und positive Rückmeldung wurde mit einem leckeren "Belzemärtel"-Gabenkorb unterstrichen, was mich sehr freute und mir einigen Genuss verschaffte.
Der triste Samstag Nachmittag und der ebenso trübe Sonntag waren der ideale Rahmen für unser von langer Hand geplantes Tibet-Treffen. Ute aus München, Sepp aus Neumarkt und ich trafen uns bei Zwiebelkuchen, Federweißer, Weißwein, Bier, Saft, Wasser, Alkoholfreiem Bier, Tee und Kaffee um die zahlreichen Aufnahmen unserer expeditionsartigen Erlebnisse auf dem "Dach der Welt" anzusehen, uns über die Ereignisse und Erfahrungen auszutauschen und in Erinnerungen zu schwelgen.
Wie gestern angekündigt, machte ich mich auch heute wieder auf, mit dem Fahrrad zur Arbeit ins entfernte Nürnberg zu radeln. Start: 7:30 Uhr, Wetter herrlich, 2° Grad plus.
Zufällig konnte ich der kurzen Verleihung des Spanischen "Spiel des Jahres"-Preises an Reiner Knizia für sein Zwei-Personen-Spiel "Lost Cities" (Kosmos Verlag) beiwohnen.
Der organisierte dann auch noch eine Karte für "Tullux", eine bombenmäßig gute Kabaretttruppe aus dem so genannten "Bonni", einem Kinder-, Jugend- und Kulturzentrum in Gelsenkirchen.
So - jetzt waren wir noch ein weiteres Mal auf der berühmten Fürther Kärwa. Sogar die Reste des außergewöhnlichen und einmaligen Erntedankumzuges bekamen wir noch etwas mit.
Wir genossen gemeinsam die interessanten Referate neuzeitlicher Haushaltshilfsmittel vom nanotechnologischen Fensterschutzputzmittel bis zum Doppelrichtungsgemüseschäler.
der mein Bilderbuch "Lachen ist die beste Medizin" veröffentlichte - und - wie ich erfreut feststellen durfte - sich auch für die Verbreitung des Gesundlachbuches für kleine und große Kranke richtig gut einsetzt. Ein kompletter Schaukasten war gefüllt mit meinem Werk.
wieder ausgesprochen anregend und zwischendurch konnte man auch optisch die in den Messehallen versammelte geballte Kreativität wahrnehmen. Der Bücherbaum ist vermutlich das meistfotografierteste Objekt der Messe gewesen. Ist ja auch schön - und praktisch, wie der kleine Hund auch findet ...
besser ging's wegen des Auflaufes der Medien und der geringen Blitzleitzahl der Kamera nicht) - der eine Künstlerausgabe von Meyers Taschenlexikon gestaltete und dieses der wissbegierigen Öffentlichkeit vorstellte. Das stelle man sich mal vor ...!

Jawohl. Es ist eine sehr aktivierende Sportart, gesund, Kalorien verbrennend und durchaus günstig, weil überall von überall aus auszuüben.
Nachdem wir vergangene Woche dutzende einschlägiger Zeitschriften, Magazine, Bücher, Herstellerinformationen und sonstige Materialien durchforstet hatten, stand unser Entschluss zu dieser Leben verändernden Maßnahme fest: Wir wollen „Nordic Walker“ werden.
Die neu gewonnene Erfahrung und Begeisterung hoffen wir nun unseren Freunden weiter geben zu können, damit wir schon bald gemeinsam und vor allem gut ausgestattet (Tipp: rechtzeitig entsprechende Ausrüstung schon mal anschaffen, um dann spontan eine gemeinsame Route laufen zu können).
Zur Finanzierung bietet sich der Verkauf von Fahrrädern an, auf die man künftig gut verzichten kann, hat eine und einen das NW-Fieber (wie Insider wie wir das inzwischen gerne nennen) gepackt hat. Liebe Freundinnen und Freunde: plant bitte schon mal alles um, Rosi und ich sind jetzt „anders“. Unser neues Motto lautet denn auch: „Stock für Stock – darauf haben wir jetzt Bock.“
Zu Guter Letzt: Das „Kärwa“-Startwochenende bescherte uns wirklich herrliches Wetter, so dass wir umgehend von Nordic-Walking auf „Kärwa“-Schlurfen umstiegen und uns direkt vom Brombachsee (Rückweg siehe Hinfahrt nur umgekehrt) in das bunte Treiben des Kirchweihspektakels warfen und es uns gut gehen ließen. Es war ein wirklich ereignisreiches und gelungenes Wochenende (insbesondere der heutige Sonntag).




