Aktuelles über den Spiele- und Buchautor, Spiel- und Kulturpädagogen Uli Geißler: viel Privates und etwas Werbung für die eigenen Produkte, meistens aber einfach nur ein paar Takte Alltag. +++ Mehr über mich als Autor: www.geissleruli.de. +++ Für Kommentare zu den Beiträgen einfach unter dem jeweiligen Beitrag auf "Kommentare" klicken. +++
18 Mai 2007
Nicht privat, aber fantastisch
Nun war gestern (17. Mai 2007) die feierliche Weihe der Kirche durch den Landesbischof der Evang.-Luth. Kirche in Bayern. Hier können die Fotos meines Kollegen Wolfgang Noack betrachtet werden: Die Weihe der Kirche.
15 Mai 2007
Zwei Sachen ...
privat den neuen "Speedport W700V" so anzuschließen, dass alle Rechner (bis auf das uralte Win98-Reserve-Notebook) wieder ins Internet kommen (sowohl kabelgebunden, als auch mein Notebook und der Pocket-PC über WLAN) - also: das hab' wirklich ich selbst alleine geschafft - und
zweitens war ich gestern zu einer Besprechung in Pappenheim (das ist zwar dienstlich, aber auch interessant) und habe das gestern in der Weidenkirche aufgestellte Kreuz sowie den Altar angesehen. Schaut's mal hin, sieht richtig gut aus. Die Altarplatte wird irgendwie noch behandelt oder was, damit sie nicht rostet. Am Donnerstag, 17. Mai 2007 um 11 Uhr kommt dann der Landesbischof Friedrich und segnet die Kirche in einem ersten dort stattfindenden Gottesdienst.
12 Mai 2007
Als Preis gab's einen Silberfisch
Die einmalige und offensichtlich auch sehr gute Kinderseite zum Kennenlernen kirchlicher (evangelischer) Symbolik und Tradition wurde mit dem zweiten Preis ausgezeichnet, eben dem "Webfish in Silber". Überreicht wurde der Preis von der Hannoveranischen Landesbischöfin Käßmann, die als Mutter von vier Kindern just an diesem Tag wegen ihrer Scheidung in den Schlagzeilen stand. "Kannst nix machen ..."!
Da ich Mitglied des Projektteams bin, freue ich mich über den Preis sehr und hoffe auch weiterhin mit guten Ideen die Seite mit den Anderen der Gruppe weiter zu entwickeln. Wer mal nachsehen möchte, was das für eine Seite ist und wer daran beteiligt ist: www.kirche-entdecken.de.
05 Mai 2007
Hans Sachs Ehekarussell
Teilweise sind die Darstellung sehr krass und geradezu drastisch (Tod). Das führt immer wieder zu Diskussionen über das Kunstwerk, was ich allerdings prinzipiell für gut heiße. So setzen sich immer wieder Menschen mit Kunst auseinander.
Auf jeden Fall ist dieser Brunnen in einem deutlich höherem Maß kunstvoll, als seinerseits der - Achtung: Persönliche Meinung ! - unsäglich aussage- und sinnlose Stuhlstapel eines absolut unbedeutenden Münchner Wichtigtuers aus Anlass der Fußball-WM in Deutschland letzten Sommer.
02 Mai 2007
Aufstand gegen Nazis
Das war es auch, allerdings war es die kürzeste Mai-Kundgebung, welche ich je besucht habe. Nachdem ich Rosi von der Arbeit (auf dem Weg dorthin traf ich sie schon) abgeholt hatte, kamen wir wenige Minuten später als der vorgesehene Kundgebungsbeginn am Lorenzer Platz an. Offensichtlich löste sich die Versammlung eben schon auf, denn uns kamen viele Menschen bunt gekleidet oder mit Motto-Schildern entgegen.
Wie zu erfahren war, gab es in der Tat gleich nach einer sehr kurzen Ansprache von Herrn Beckstein Ärger und Ausschreitungen. Die Diskussionen und Gespräche im Nachklang der Vorkommnisse waren denn auch das Wesentliche der Veranstaltung. So fuhren wir etwas verwundert, verärgert, enttäuscht nach Hause.
01 Mai 2007
Besuch aus dem Ruhrpott
Der Freitag-Abend gehörte der Jubiläumsstadt Fürth, der denkmalreichsten Stadt Bayerns (2.000 Stück). Eine Komplettführung durch die schönsten Ecken dieser weit unterschätzten Stadt führte uns am Paradiesbrunnen auf der Kleinen Freiheit, die nach seinem Stifter in Dr.-Max-Grundig-Anlage umbenannt wurde, vorbei und die ehemalige Trasse der ersten Eisenbahnverbindung ("Adler") entlang über die Hornschuchpromenade durch den Stadtpark.
Wir passierten das Jüdische Museum, das alte Rathaus im Stil eines italienischen Renaissance-Palastes (das Vorbild des Turmes steht in Florenz), den Waagplatz, die berühmte und beliebte Gustavstraße, überquerten den kunstvoll neugestalteten Grünen Markt um schließlich durch die Fußgängerzone das Berolzheimerianum zu streifen und schließlich am historischen Bahnhof unser Gefährt zur Fahrt nach Hause zu besteigen. Uli K. war beeindruckt und begeistert zugleich.
Am nächsten Tag (wieder ein herrlicher Frühlingstag aus dem Bilderbuch) unternahmen wir eine kurze, aber dennoch aufgrund der heißen Witterung anstrengende Wanderung auf das "Walberla", den Heiligen Berg Frankens. Einen Tag vor der "Walpurgisnacht" konnten wir die weite Aussicht und die erholsame Natur genießen, wenngleich das Wandereraufkommen relativ hoch war.

Nachmittags unternahmen wir dann eine Intensiv-Erorberung der Weltkulturerbestadt Bamberg. Leider war unser Privat-Stadtführer anderweitig beschäftigt (Radtour mit seinem Sohn), so dass wir leider nur sehr fragmentarische Kenntnisse zu den vielen Sehenswürdigkeiten und zur Bedeutung der Stadt verwerten konnten. Schön war es aber dennoch und Vieles lässt sich nachlesen. Wir liefen vom Holzmarkt aus an der Alten Hauptwache und der bedeutestensten Barockkirche Bambergs, St. Martin, vorbei durch die Fußgängerzone.
Dann überquerten wir die Regnitz mit einem tollen Blick von der Brücke am Alten Rathaus
an dessen aufwändig bemalter Fassade vorbei auf das im Hintergrund am Ufer der Regnitz liegende "Klein Venedig",
liefen zum Domberg hoch, besichtigten denselben, genossen in der "Pfalz" ein Radler im Biergarten und liefen über die Maternstraße (Friedel's Heim) sowie den Domgrund wieder zurück in die Unterstadt.
Mit der Abholung von Ferdinand und der Rückfahrt nach Hause endete dieser tolle Ausflug. Daheimverbrachten wir einen üppigen Grillabend bei Terassenfeuer und relativ lauer Nacht.
Erholsame Amtsklausur in Sulzbürg
Fotos: Siehe Beiträge vorher (Schuldiger: U. M.)
Isarspitzen
Fotos: siehe vorheriger Eintrag (Schuldiger wie gehabt: U. M.)
Günter gehört jetzt auch dazu ...
Ach ja: Fotos gibts keines, da durch einen unglücklichen Umstand mein Kollege U. M. (ich will ihn hier ja nicht gleich bloßstellen) versehentlich die entscheidenden Aufnahmen bei einer dienstlichen Transferierungsaktion allesamt in den Orkus der elektronischen Unendlichkeit entsandte. Schade, denn Sepp sah wirklich witzig aus, Friedel bei seinem Vortrag auch und Günter strahlte über alle vier Backen, als er den Gutschein verstand.
19 April 2007
Frühling am Bodensee
Das (pervers) schöne Wetter der letzten Tage veranlasste Rosi und mich, ein paar Tage Urlaub „einzuschieben“. Da das von uns auserkorene „Gästehaus Zürn“ (www.gaestehaus-zuern.de) auch noch ein Zimmer frei hatte – übrigens, für alle, die meine mystische Vergangenheit kennen: es war das mit der Nummer 5 (!!!) – stand einem entspannten Erholen nichts mehr im Wege.
Hatten wir schon vorab vermutet, dass es wohl eine wahrlich schöne Unterkunft in ebenso phantastischer Umgebung sein wird, wurden unsere ohnehin schon positiven Erwartungen um 100% übertroffen. Es war und ist das erste Haus am Platz (für uns auf jeden Fall und es besteht keinerlei Anlass, diese Position durch Kontrollverweilungen in anderen Pensionen, Gästehäusern oder Hotels zu überprüfen)!
Üppige Frühstücke, ausgesprochen angenehme und superfreundliche Gastgeberinnen und Gastgeber, tolle Radtouren-, Restaurant- und sonstige Tipps durch den Hausherrn, hervorragende Brände und Schnäpse – ich weiß: normalerweise trinken wir „so was“ gar nicht, aber eine Schnapsprobe mit Erläuterung überzeugte zumindest mich, einfach mal so mir nichts, Dir nichts vier dieser alkoholischen Köstlichkeiten in meine Blutbahn zu kippen – und eine ausgewiesen geschmackvolle Einrichtung und auch sonstige Umgebung (Garten) sorgten für wahre Erholung und trotz der kurzen Dauer (3 Nächte) für eine unvergessliche Zeit am Bodensee.
Am ersten Tag durften Rosi und ich nach einer kurzen Schiffsüberfahrt mit einem Minikutter schon mal die absolute Blütenpracht, die herrlichen Schmetterlinge im gleichnamigen Haus, die Orchideenausstellung,
die Mammut-Zedern und die unvergleichliche Schönheit der berühmten Insel Mainau aufsaugen.
Abends genossen wir ein köstliches Mahl am Seeufer mit Sonnenuntergang beim „Portner“, einer der besagten Empfehlungen des Hausherrn.
Am zweiten Tag konnten wir in kaum erträglicher Weise die unendliche und großartige Schönheit schlichter Obstbau- und Agrarkulturlandschaft des Bodenseekreises bei einer unglaublich begeisternden Radtour erleben.
Ein Spaziergang durch die apfel- und birnenblühenden Flächen und die zartgrüne und löwenzahngelbe Hügellandschaft führte uns zu unserem Abendessen (Viel!).
Der dritte Tag führte uns zunächst nach Unteruhldingen zu den Pfahlbauten. Dort konnten wir etwas über die Lebensweise und Probleme unserer Urahnen erfahren (Steinzeit, Broncezeit).
Sehr interessant. Eine Felchen-Semmel besänftigte Rosi's Magen und ein Weißbier meinen.
Nachmittags saßen wir noch mal auf und radelten am Ufer des Bodensees entlang durch den Linderhofpark auf die Insel Lindau. Ein ergiebiger Stadtbummel bereicherte unseren Erlebnishunger ausreichend. Der Abend verlief unspektakulär.
Der vierte und leider, leider letzte Tag schließlich brachte uns erneut in Bewegung, denn wir wanderten einen Teil des Käsewanderweges im Österreichischen Vorarlberg von Eichenberg-Dorf über Lutzenreute und Letze wieder nach Eichenberg-Dorf zurück. Die Heimfahrt verlief komplikationsfrei.
Daheim angekommen zeigte sich, wie weit der Jahrhundertfrühling schon gediehen ist:
unser Flieder - im Bild rechts links ... - blühte (am 19. April!!!). Das ist insofern bedauerlich, als er somit – wie sonst üblich und erfreulich – im Mai an meinem Geburtstag (29.) keine Blüte mehr zeigen wird.
So freuen und schnuppern wir eben jetzt schon intensiv an den Blütendolden.
Insgesamt war es trotz der Kürze ein wirklich intensiver, aktiver, erlebnisreicher und doch erholsamer Urlaub. Das herrliche Wetter, die phantastische Landschaft und die oben erwähnten Gastleute trugen in einem guten Zusammenspiel dazu bei.
06 April 2007
Eine Woche Pappenheim: Weidenkirche!
Wer mehr darüber wissen möchte, kann hier mal nachsehen, was dort geschieht:
www.weidenkirche.ejb.de.
Allen, die hier ankommen wünsche ich eine gesegnete Osterzeit.
30 März 2007
Nix Neues
So lag ich heute nach der Arbeit auch nur ein Stündchen auf der Liege, genoss die schon leicht wärmende Sonne und beendete "Der Grenzgänger", ein Krimi von einem neuen finnischen Autor: Matti Rönkä. Rosi werkelte währenddessen im Garten (... Nein. Sie wollte das von selbst und es ist auch nicht schlimm oder chauvinistisch!) und die Vögel badeten ergiebig in unseren beiden Vogelbädern.
Sonst war wirklich nichts.
26 März 2007
Unaufhaltsam frühlingt's
Also gut, von den Temperaturen her dauert es noch etwas, zumindest morgens. Aber heute kann man nicht meckern: der Frühling naht. Das zeigt sich an dem zarten Blühen der ersten Büsche, Bäume und Blumen, zum Beispiel auf meinem Radelweg bei der Siebentorbrücke (Eisenbahnbrücke mit parallel verlaufendem Rad- und Fußweg).Trotz etwas unruhiger Nacht - Benedikt, Ferdinand und Christian R. spielten bis halb Vier "Wii" ... - fühle ich mich wenig frühlingsmüde. Das geht ja auch gar nicht, weil ja noch gar kein Frühling war. Dabei haben wir schon Sommerzeit! Mein Lesevorhaben am Sonntag auf der Terasse ("Rumo" von Walter Moers) musste ich allerdings aufgrund ständig vorbeiziehender Wolken und der daraufhin schlagartigen Abkühlung ins Haus verlegen. Nun sind's noch 90 Seiten, dann ist der Schmöker durch.
15 März 2007
Frühe Fahrt fröstelt frisch
Unterwegs machte ich die ersten Fotos mit meiner neuen "CASIO CARD EXILIM 770", einer kleinen, schnuckeligen Minikamera für die Hosentasche. Die optische Qualität ist zwar nicht im Bereich der Spitzenklasse anzusiedeln, aber aus praktischen Erwägungen heraus habe ich mir diese "Überall-dabei"-Kamera angeschafft. Mal sehen, wie ich damit zurecht komme.
Ach und noch was: Bei Barbara G. scheint Weihnachten (oder der Winter, wenn man kulant ist) noch lange nicht vorbei zu sein: die Schmuck-Schneeflocken hängen kurz vor Ostern immer noch am Fenster ... °/=;o)
10 März 2007
Zwitscher, tirilier - der Frühling naht
24 Februar 2007
Baum (ge)fääälllltttt!
03 Februar 2007
Spielespaß für Draußen - Mein neuester Streich
Liebe Spielfreundinnen und -freunde,das Warten hat sich gelohnt und wer gar nicht gewartet hat, kann sich dennoch freuen:
Mein "grünes" Werk "Das große Ravensburger Natur-Spielebuch" ist soeben in einer erweiterten Neuausgabe erschienen und ab sofort im Buchhandel oder Internethandel erhältlich. Mit diesem Buch gibt es keine Ausreden mehr, es wäre so schwierig, draußen mit Anderen etwas zu spielen. Für jede Gelegenheit, für jedes Alter und für jede Witterung habe ich hier meine besten Spielideen zusammengefasst. Probiert es aus, es lohnt sich wirklich.
Euer Pater Noster (Uli)
26 Januar 2007
Tiergeräusche zum Nachahmen
24 Januar 2007
Der Schnee liegt dick und weich ... ich räum' ihn gleich!
Gestern gab es "Neues aus der Anstalt", eine wirklich gelungene Kabarett-Sendung hauptsächlich mit den genialen Polit-Satirikern Urban Priol (der irre Wirre) und Georg Schramm (der präzise und spitzfindige Gnadenlose) . Da bleibt einem das Lachen ob der überzogenen Wahrheiten doch oftmals im Halse stecken, wenn man merkt, dass das Meiste gar nicht überzogen ist ...!
Neues aus der "Weißblauen Spiel- und Spaßfabrik" von mir:"100 supertolle Kinderspiele". Diese Lizenzausgabe meines früheren Titels "100 tolle Kinderspiele" kommt kundenfreundlich günstig daher (3,95 Euro statt bisher 7,95 Euro). Was sagt man dazu - da bekommt man ja nicht einmal einen Ball ...! Das ist auch das Besondere meiner Spiele: alle sind mit geringem Aufwand und kostengünstigen oder kostenlosen Material zu spielen und - machen dennoch viel Spaß!

Einfach ausprobieren!
Die Spielmaterialien sind oftmals schon im Haushalt vorhanden oder können leicht besorgt werden.