14 August 2008

Short Bread - Short Weather ... Back from the Highlands

Mein Urlaub dauert zwar noch etwas an, aber die Reise nach Schottland ging am Montag zu Ende. Es war eine wahrlich schöne Zeit und hier ist in Auszügen mein Fotoalbum. Nach dem Öffnen der Seite gibt es links eine Menüauswahl. Einfach auf "Schottland 2008" klicken und nicht erschrecken, wenn die Dudelsackmusik ertönt (leider immer wieder die gleiche, da ich noch nicht so firm darin bin, mehrere Musikstücke den Bildern zuzuordnen).

Mit einem Klick auf das Diagonalpfeil-Symbol auf der rechten oberen Seitenecke lässt sich die Bilderschau auch Bildschirm füllend ansehen.

02 August 2008

Sendepause

Die nächsten vierzehn Tage tut sich hier nichts - schließlich brauche ich ja auch mal Urlaub. Bis später also und eine Gute Zeit wünscht Uli Geißler.

30 Juli 2008

Krasse Klasse - Großartiger Erfolg mit unangenehmen Thema

Gestern war ich wieder einmal dienstlich kulturell unterwegs, da das von mir als Projektleitung in Bayern begleitete Projekt "Coole Monkeys Bayern - Musical gegen Mobbing im Schulalltag" seinen vorläufigen Höhepunkt hatte. Allerdings war es eine Veranstaltung, welche ich mit einem deutlichen privaten Interesse besuchte.

Die Evang. Jugend Bad Windsheim und die Staatliche Wirtschaftsschule Bad Windsheim lud herzlich ein zu einem jugendkulturellen Event der besonderen Art:

In Kooperation mit dem Film- und Theaterprojekt „Coole Monkeys (Westfalen)“, dem Amt für Jugendarbeit in Nürnberg und gefördert durch die Initiative „Die Gesellschafter“ der Aktion Mensch entstand in einer über einjährigen Arbeit ein Jugendmusical zum Thema „Mobbing im Schulalltag“.

Leider gehört Mobbing als subtile Form von Gewalt zur alltäglichen Lebenswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen heute. Das Projekt hat sich besonders mit der „Stillen Gewalt“ an der Schule befasst. Heraus kam nach einjähriger intensiver Befassung, Ideen-, Text- und Szenenentwicklung sowie Kompositionsarbeit ein 75minütiges Musical von beachtlicher Qualität und eindrücklichem Tiefgang: "Krasse Klasse".

Die volle Halle und der langanhaltende Applaus für das ernste und anregende Stück war ausreichend Lohn für den engagierten, freiwilligen und vorwiegend auch in der Freizeit erfolgten Einsatz aller Beteiligten. Die obligatorischen Premiere-Rosen ließen die Gesichter der Jugendlichen und Verantwortlichen nach Abfall der Anspannung dankbar aufleuchten.

13 Juli 2008

Hola - Fürth kam uns ganz Spanisch vor ...

Der Besuch des jährlich stattfindenden Fürth-Festival gehört inzwischen zu unseren wiederkehrenden Unternehmungen. Auch gestern waren wir bei sommerlich angenehm kühlen (naja, es regnete nicht, war aber auch nicht heiß) Temperaturen im Rathaushof zum Sonderthema "Spanien". Ein Zusammenhang mit dem Europameister-Titel der Fußballer bestand jedoch - glücklicherweise - nicht. Auch wenn die Musik entschieden zu laut (fast schon schmerzhaft) war, konnten wir bei guter Stimmung doch den Abend mit unseren Freunden aus Poppenreuth (Peter und Paul) genießen.

03 Juli 2008

Böörbbss ... Wir futtern für die Forschung!

Da unser jüngerer Sohn derzeit bei einem großen Konsumforschungsunternehmen als Praktikant für seine Zukunft lernt, geraten wir in den Genuss (oder die Lage ...), diverse Lebensmittel vor der unsäglichen Entsorgung im Hausmüll besagten Unternehmens zu retten, sprich: sinnvoller zu verwerten. Da Ferdinand eine Unmenge Lebensmittel für verschiedene Zwecke "testeinkauft" und diese Produkte dann unter den an die verschiedene Studien vorbereitende Personen verteilt werden, füllt sich auch bei uns der Kühlschrank und freilich auch der Magen mit mehr oder weniger wohlschmeckenden Fertignahrungsprodukten. Ob wir das überstehen?!

Manches schmeckt ja erträglich oder ist sogar gesund (aktivierende Joghurt-Kulturen beinhaltende Minifläschchen). Insgesamt zeigt sich jedoch, dass es doch besser ist, frisch einzukaufen, frisch zu kochen und um frisch zu bleiben.

Gesunde Ernährung ist eben gesund und "Convenience Food" in aller Regel genau das Gegenteil. Eine Erkenntnis, die sich nun auf unsere eigene Forschung und Erfahrung stützt.

Die Bilder erspare ich den geneigten Besucherinnen und Besuchern meines BLOG - aus Gründen des Guten Geschmacks ...!

21 Juni 2008

Το γέλιο είναι η καλύτερη ιατρική

Jetzt lachen auch die Griechinnen und die Griechen: mein Bilderbuch "Lachen ist die beste Medizin" ist nun auch dort erhältlich.

12 Juni 2008

Klein, aber ohooo

Jetzt gibt's was zu Staunen - nämlich über das, was wirklich Kleine und Große, welche sich aber oftmals klein fühlen so alles bewegen und leisten können. Mein neuestes Bilderbuch ist ab heute im Buchhandel erhältlich: Klein, aber ohooo!

Fröhliche Reimgeschichten erzählen von den manchmal niederdrückenden Gefühlen derjenigen, welche sich klein fühlen, ganz besonders aber auch von der Freude über die Anerkennung ihrer oft verwunderlichen, großen und beachtlichen Leistungen und Qualitäten. Ein "Muss" für Dr. Kugelrund und seine Freunde-Fans ... ;o)

02 Juni 2008

Sechs auf Rädern wieder mal zusammen

Am Wochenende traf endlich mal wieder die fröhliche Gruppe "Sechs auf Rädern" zusammen - allerdings völlig ohne Rad und mit auch nur sehr wenig Tat.













Immerhin machten wir uns jedoch nach Neu-Ulm und Ulm per Deutsche Bahn (es ging alles gut ...!!!) auf, um den Kunstschaffenden-Markt in Neu-Ulm, unsere frühere Wohnung (von außen) sowie den berühmten "Saumarkt" in Ulm zu besuchen. Ein gemütliches Kaffeetrinken im Fischerviertel und ein sehr wohlschmeckendes Abendessen in Oberfahlheim im "Gasthaus zur Krone" rundete den Samstag ab.

Am Sonntag besuchten nach einem ausführlichen Brunch Rosi und ich die Landesgartenschau in Neu-Ulm.

30 Mai 2008

39°

Soeben wollte ich noch schnell ein paar Päckchen versenden, weil ich bis Mittwoch Abend wieder unterwegs bin und somit keine Gelegenheit finde, das morgen oder eben Anfang nächster Woche zu tun. Das wäre allerdings keinen Eintrag in meinem BLOG wert, wäre da nicht die Erfahrung gewesen, dass in unserem kleinen Autole 39° angezeigt wurde! Kein Wunder, dass ich heute beim Heimradeln von der Arbeit so sehr geschwitzt hatte.

So kam ich zusätzlich ins Schwitzen, denn die Zeit war knapp. Tatsächlich schaffte ich es nicht, da in unserem Serviceland mit den tollen Ladenschlusszeiten sowieso inzwischen jeder macht, was er will und man sich auf keine einzige Öffnungszeit mehr einstellen kann: 20 Uhr, 21 Uhr, 24 Stunden, von 8-20 Uhr, 6:00-22:00 Uhr usw. Eine Vergleichbarkeit ist dahin.

So stand ich enttäuscht (und ein klitzekleines bißchen auch verärgert) bei der Post (übrigens noch bei einer echten Filiale!) vor verschlossener Tür (17:30 Uhr)!

23 Mai 2008

Reisebilder aus der Bretagne

Heute habe ich mal eine Auswahl von Bildern unserer Bretagne-Tour als Album zusammengestellt. Wen's interessiert kann sich eine kleine Dia-Schau hier ansehen! Man kann die Schau auch im Großformat betrachten; hierzu muss man auf das Diagonal-Pfeil-Symbol rechts oben klicken.

Vorsicht, nicht erschrecken, die Fotos sind mit Original bretonischer Musik untermalt, also bitte Lautsprecher ein(oder aus)schalten!

20 Mai 2008

Die Bretagne liegt hinter uns

Inzwischen sind wir von unserem Urlaub in der Bretagne und der Rückholung unseres Sohnes aus Rennes wieder wohlbehalten und ganz gut erholt zurück. Ein paar Tage schon lassen wir den Lieben Gott einen Guten Mann sein, faulenzen in den Tag und erledigen gemächlich Dies und Das. Nach und nach werde ich auch die vielen Bilder bearbeiten und einige davon dann als Album zur Begutachtung zur Verfügung stellen. Sobald ich das fertig habe, gebe ich es selbstredend hier in meinem BLOG bekannt. Ist ja der Sinn von so einer Mitteilungsmöglichkeit ... Also habt bitte noch etwas Geduld.

Das erste Bild vom "Fort Latte" (in der Nähe des "Cap Frehel", dem nördlichsten Punkt der Bretagne) gibt es schon mal vorab.

02 Mai 2008

Wird die Pegnitz nun zur Badewanne?

In Nürnberg gibt es neben "Flocke" auch eine ganz andere, tierische Attraktion zu begutachten. Es handelt sich um eine riesige gelbe Quietschente. Leider war ich noch nicht selbst vor Ort (schließlich muss ich meine Bretagne-Reise vorbereiten ...), aber wer dennoch sehen will, wie die etwa 10 Meter hohe Ente aussieht, für die oder den habe ich ein Bild im Internet entdeckt:
Riesenquietschente in Nürnberg.

28 April 2008

Kulinarisches Experiment gelungen - Fantastisch!

Gestern Abend unternahmen Rosi und ich ein kulinarisches Experiment: Pizza backen mit dem Grill. Das Ergebnis überzeugte uns vollends (Bild groß klicken).

War die Pizza von Rosi auch bislang hervorragend und schmackhaft, so konnten wir gestern eine weitere Steigerung feststellen. Auf dem Pizzastein wurde die Pizza im Grill noch knuspriger und schmackhafter und es besteht nun kein Anlass mehr, eine Pizzeria aufzusuchen (außer vielleicht, um die Mühe der Vorbereitung - Pizzateig und Grill - zu umgehen). Wir sind jedenfalls absolut begeistert und freuen uns schon auf die nächste Pizza vom Grill.

27 April 2008

Frühlingsgenuss - endlich

Gestern ist endlich eine sehr anstrengende und lang anhaltende, sehr arbeitsintensive Phase zu Ende gegangen. "Jungschararbeit in der Postmoderne" lautete das Thema eines Seminartages für mich als Referent, bevor ich nun heute endlich den Frühling genießen konnte. Allerdings nur sehr passiv, um nicht zu ganz schlicht zu sagen faul (!). Außer auf der Terasse herumzuliegen und zu lesen, habe ich nichts unternommen. Einfach nur Ruhen lautete die Devise. War aber auch gut.

Ach so: ich erfreue mich sehr an meiner neuen Kamera, auch wenn ich lediglich ein wenig im Garten herumknipste. Aber das sind ja auch schöne Erinnerungen und über die blühende Wiese oder unsere schönen Tulpen kann ich mich wie ein Kind jedes Jahr aufs Neue freuen. Kleiner Genuss, aber eben ein Genuss.

Jetzt wartet noch ein kleines kulinarisches Experiment auf mich und morgen habe ich ebenfalls frei. Das ist eine tolle Perspektive, oder?

23 April 2008

Eine Reihe kreativer Tage und der Welttag des Buches ...

… liegen hinter mir.

Vergangenes Wochenende war ich neben meiner normalen Aufgabe, bei der Kirchenkreiskonferenz des Kirchenkreises Ansbach/Würzburg-Süd dabei zu sein auch noch als Referent zum Thema „Rumblepad und Tunnelblick – Virtelle Spielwelten für Jugendliche“ in Veitsweiler zugegen.
Am Tollsten – neben all den Diskussionen, Fragestellungen und Praxis-Spielzeiten – fand ich, wie gut meine Idee eines „Videospiel-Gottesdienstes“ am Samstag Abend von den Jugendlichen aufgegriffen, geplant, gestaltet, durchgeführt und angenommen wurde. Als Thema hatte ich zu Beginn des „Pessach“-Festes der Juden, welche eine ganze Woche lang damit an den Auszug des Volkes Israel aus der Versklavung in Ägypten gedenken, gewählt.

Mittels „Popcast“-Studio und der Mithilfe meiner Kollegen nahmen wir themengerechte Tonsequenzen auf, welche in Machart und Ausdruck an die Einspielungen in Videospielen erinnerten, wie zum Beispiel gleich der Start „Trinity (!) Corporation presents: Exodus 5/14“. Kenner/innen haben gleich gemerkt, dass das eine Anspiel auf die Trinität Gottes sowie die Kapitelangaben des 2. Buch Mose (eben „Exodus“) sind.

Im Verlauf des Gottesdienstes wurde dann die Geschichte auch textlich im Videospiel-Stil erzählt und Jugendliche spielten einige Sequenzen. Der „Sonderbonus“ war dann das gemeinsam gefeierte Abendmahl.

Insgesamt war dieser Gottesdienst bei allem Vergnügen, welches die Vorbereitung und die kreative Entwicklung machte, eine sehr feierliche, seriöse und liturgisch einfwandfreie Feier – wirklich sehr gelungen und tiefgehend.

Am Dienstag gab ich als Spielpädagoge ein Kurz-Seminar bei einer Gruppe Pfarrerinnen und Pfarrern im schönen Altötting und dort nicht an den berühmten Wallfahrtsorten der Katholiken, sondern in der „Herrenmühle“. Es war ein sehr spielerischer und schöner, aufgrund der Elends-Fahrerei aber ein langer Arbeitstag – eigentlich zwei, da ich 16 Stunden unterwegs war!

Heute schließlich – am „Internationalen Tag des Buches“ oder auch „Welttag des Buches“ (!) – hielt ich zwei Mal eine Lesung meines aktuellen Bilderbuches „Trau dich: Spring über deinen Schatten“ in der Stadtbibliothek in Lichtenfels vor insgesamt etwa 90 Kindern (in zwei Gruppen). Das hat richtig Spaß gemacht, weil es eben den vielen Zuhörerinnen und Zuhörern gut gefiel. Auch meine Einstiegsaktion mit der geheimnisvollen „Trau dich“-Kiste kam gut an und so fuhr schließlich erfüllt und zufrieden wieder nach Hause.

15 April 2008

Morgenspaziergang zur Wilhelmshöhe

Heute haben drei meiner Vorstandskollegen des bka e.V. (Thomas, Eri - er fotografierte das nebenstehende Foto - und Erich) erstmals die Gelegenheit genutzt, eine Sitzungsveränderung aktiv zur Entspannung zu nutzen und pilgerten nach dem gescheiterten Versuch, zum Herkules-Denkmal auf der Wilhelmshöhe zu wandern, wenigstens zum Kasseler Schloss. Diese Entscheidung erwies sich schließlich als eine gute Alternative zur ursprünglichen Planung, denn der Park gefiel uns außerordentlich gut und bot einige versteckte und uns bislang unbekannte Überraschungen wie beispielsweise eine "künstliche" Ruine oder den Sokrates-"Tempel".

12 April 2008

Mein aktueller Stundenlohn: 280,-- Euro

So, damit Ihr merkt, dass ich kein Theoretiker bin: soeben habe ich in 15 Minuten die Abblendbirne meiner Limousine gewechselt! ...

... Wie "Na und?"???!!!

Das ist nicht so einfach wie im norddeutschen Flachland, dass da vier Mann (einer hält, drei drehen ihn) benötigt werden und somit sich die Arbeit etwas verteilt - Nein, ich musste es (na gut: ich wollte es aus Kostengründen) ganz alleine bewerkstelligen.

Beim Kauf der Birne bei einem dreibuchstabigen Autoteile-Anbieter fragte mich der Verkäufer auch gleich zwei Mal (trotz meines coolen Arbeitsanzuges, der mich doch in die Nähe eines eher aktiven Freizeitbastlers, denn als ahnungslosen "Sesselpupsers" rückte), ob ich das wirklich bei "diesem Fahrzeug" selbst vornehmen möchte, denn "es ist echt nicht einfach".

Mutig, wie ich nun mal bin, meinte ich jedoch, man muss auch mal "über seinen Schatten springen" und "im Anleitungs-Heftl" hat's so schwierig nicht ausgesehen. Auch weiß ich, dass es zwei Möglichkeiten gibt, die Abblendlichtbirne zu wechseln, nämlich die im Heft dargestellte Version sowie die Fachwerkstatt-Version über den Radkasten (!). Da mir das allerdings etwas zu ungewöhnlich erscheint, zumal man dann "blind" den Birnenaustausch vornehmen müsse, einigte ich mich mit mir auf die im Reparaturanleitungsheft angegebene Vorgehensweise.

Und siehe da: nach einer Elendsfummelei und etwas ungelenken Bewegungen und dem steten Erstaunen, wie extrem Autohersteller die simpelsten Vorgänge verkomplizieren, um dann den Kunden in den Fachwerkstätten das Geld aus der Tasche ziehen können (der Lampenwechsel hätte mich etwa 70,-- Euro ohne Material (!) gekostet), erreichte ich schon nach fünfzehn Minuten (!) verletzungsfrei und nur gering angeschmutzt mein erklärtes Ziel, diese Montagekosten einzusparen.

Möglicherweise halten mich nun Viele für einen Held. Nun, das bin ich auch ... also, ich mein' nein, nein, so weit geht's nun doch nicht, aber ein wenig gefreut hab' ich mich schon, dass mal so eine technische Tätigkeit nahezu auf Anhieb klappt.

Und überhaupt: gestern hab' ich ebenfalls in einem Akt von Aktivitätsrausch die Reifen gewechselt, also die Winterreifen runter, vom Garagendach über die Leiter mühevoll die Sommerpneus nach unten geschleppt und gegen die Winterreifen getauscht. Schließlich verstaute ich die abmontierten Räder wieder auf dem Lagergestell und zu guter Letzt bereitete ich sogar noch den Tausch der Reifen bei Rosi's Auto vor, indem ich deren Sommerreifen ebenfalls schon nach unten schaffte. Aufgrund sinntflutartiger Regenfälle kurz nachdem ich guter Dinge das sommerlich bestückte Auto in die Garage gefahren hatte, konnte ich allerdings den Wechsel nicht mehr vornehmen. So steht mir diese Arbeit also weiterhin noch bevor.

Nachtrag: Nachdem ich mit Rosi (nach ihrer Arbeit) noch gemütlich Kaffee getrunken habe, sind die Reifen auf ihrem Auto auch gewechselt, die Druckluft entsprechend nachgefüllt und alles wieder gut verstaut. Der Sommer kann also kommen!

10 April 2008

Klausur (Dienstliche Einkehr)

Die letzten Tage befand ich mich mit meinen zahlreichen Kolleginnen und Kollegen auf Klausur im herrlichen Sulzbürg (intern sprechen wir ja manchmal spaßeshalber von der "Sülzburg" ...). Dort findet am 18. Mai 2008 der 4. Sulzbürger Gartengipfel mit regionalen Ausstellern statt. Falls jemand von Euch in der Gegend ist, kann sie oder er ja mal dort vorbeischauen.

Am Dienstag Abend waren wir wie jedes Jahr wieder hervorragend Essen in der "Stampfermühle", ein kulinarisches Hocherlebnis.

Ansonsten gibt's nichts Relevantes über die Klausur zu berichten. Es war interessant und auch schön und auch lustig und vor allem anregend und arbeitsschaffend für die Zukunft.

03 April 2008

Neue Kleine - Leckere Teile

Hoffentlich findet die Überschrift niemand anzüglich (wäre ja auch möglich). Es geht also nicht um einen Urlaubsflirt mit einer ansehnlichen weiblichen Person, sondern schlicht um meine neue "kleine" Kamera: OLYMPUS SP 570 UZ. Nach einigen Jahren der digitalen Entwicklung war es einfach mal wieder an der Zeit, "nachzulegen".

Zu einer "großen" kann ich mich halt immer noch nicht durchringen, was einerseits daran liegt, dass ich eben gerne immer noch Dias mit meinen beiden OM-Kameras (OM2N und OM4) aufnehme, welche eben eine entschieden bessere Darstellungs- und Auflösequalität haben und andererseits auch an den immensen Kosten, die da auf einen - also in dem Fall mich! - zukämen. So erfreue ich mich eben an meiner neuen "Kleinen".

Ach so: "Leckere Teile" - nun, das ist ebenfalls leicht aufzuklären. Bei dem wahrhaft miesen Wetter entschloss ich mich nach dem Besuch der Bibliothek ein Rezept auszuprobieren, welches schon lange auf meinem "Muss-man/ich-mal-unbedingt-ausprobieren"-Stapel liegt: Guildo Horn Mamas Nussecken! Nicht, dass jemand meint, ich wäre Fan von Guildo Horn (obwohl es aufgrund dessen sozialen Engagement und seinen oft aufrüttelnden, spaßigen Ideen und seinem unermüdlichen Einsatz für Menschen mit Behinderung durchaus nicht so abwegig wäre), aber als Fan von Nussecken war es naheliegend, dass ich das mir zugängliche Rezept einmal selbst in die Tat umsetzte.

Übrigens habe ich keinen Saustall in der Küche hinterlassen, sondern tatsächlich alles wieder sauber gemacht, abgespült und aufgeräumt, wie es sich für einen Mann eben gehört.

Violá, das Ergebnis lässt sich schmecken, wenngleich das Rezept reformbedürftig ist. Demnächst werde ich auf jeden Fall einen zweiten Versuch unternehmen, allerdings mit individuellen Änderungen und Zutatenmengen (weniger Butter zum Beispiel), welche sich aufgrund meiner heute gemachten Erfahrung für mich ergaben. Nach einem ziemlichen Wirbel und Aufwand in der Küche und der Erkenntnis, dass der neue Induktionsherd sich im Backrohr letztlich genauso verhält, wie der vorherige Herd, hier die Ergebnisbilder (anklickbar und dadurch zu vergrößern. Das linke davon ist gleich mal unscharf, das rechte auch noch nicht optimal aufgenommen. Geschah in Eile, wird nächstes Mal besser).

28 März 2008

Meisenknödel alle - Der Frühling ist da

Nachdem ich erst vor zwei Tagen den letzten Meisenknödel zur Verfütterung aufgehängt hatte, ist nicht nur dieser schon wieder aufgefressen, sondern es scheint tatsächlich der Frühling eingekehrt zu sein. Den Nachmittag über lag ich gemütlich auf unserer Terrasse, Rosi sägte derweilen den Kirschbaum klein und weil Rumliegen für mich toootaaal anstrengend ist, gab es zur Stärkung Rosis wunderbaren Memories-of-Sweden-Blaubeerkuchen. Ein Genuss, kann ich Euch sagen. Ansonsten habe ich eben Urlaub und genieße das. Es gibt genug zu ... lesen. Demnächst werde ich auch die Räder wieder startklar machen (obwohl ich selbstredend mit meinem Drahtesel schon einmal damit zur Arbeit fuhr) und die Sommerreifen aufziehen.