Aktuelles über den Spiele- und Buchautor, Spiel- und Kulturpädagogen Uli Geißler: viel Privates und etwas Werbung für die eigenen Produkte, meistens aber einfach nur ein paar Takte Alltag. +++ Mehr über mich als Autor: www.geissleruli.de. +++ Für Kommentare zu den Beiträgen einfach unter dem jeweiligen Beitrag auf "Kommentare" klicken. +++
20 August 2006
Gleiche Überschrift wie beim letzten Post ... Kein Foto!
15 August 2006
So ein Sch...-Wetter ...!!!
26 Juni 2006
Lachen ist die beste Medizin - zum Buch ein verzwicktes Schiebepuzzle

Ist irgendjemand krank? Mein neuestes Werk - dieses Mal ein Bilderbuch für Menschen ab 3 Jahren in lustig-pfiffigen Versen abgefasst - könnte da ein wenig zur Gesundung beitragen: "Lachen ist die beste Medizin" ist im Loewe-Verlag, Bindlach, erschienen und kann ab sofort für unter 10 Euro (9,90 um genau zu sein) in jedem Buchhandel geordert werden. Macht das ruhig. Es ist ein wirklich nettes Buch für kranke Kinder zum Vorlesen oder Selberlesen und besonders als Geschenk für ein zu besuchendes krankes Kind geeignet.
24 Juni 2006
Bin wieder da!

So schnell vergeht die Zeit: kaum habe ich mich in die faszinierende Kultur der Tibeter vertieft, bin in den unbeschreiblichen Landschaften des Wind-Sand-Weite-Kälte-Licht-Landes schier vor Begeisterung atemlos geworden, befasse ich mich dankenswerterweise wohlbehalten und gesund zurückgekehrt wieder mit den Aufgaben und Bedinungen unseres westlichen Alltags.
Es war eine außergewöhnlich intensive und schöne Reise und ich bin glücklich, sie nun - mit einem Jahr Verzögerung - in meinem besonderen Lebensjahr (Geburtstag!) doch noch unternehmen gekonnt zu haben.
23 Mai 2006
Musste dringend weg!
Liebe Besuchende meines Blogs,hilft ja nichts: ich musste einfach mal wieder weg. Bis Ende Juni tut sich hier also nichts, denn da, wo ich mich in den nächsten Wochen rumtreibe, ist ein Blog so viel wert wie für Großstädter ein Jagdbumerang.
Macht's gut, denkt an mich und kommt ab 26. Juni 2006 wieder auf diese Seite. Schöne Zeit Allen.
21 Mai 2006
16 Mai 2006
Kirche vergeben

Heute habe ich mein Modell der Weidenkirche an die verantwortliche Projektgruppe weiter gegeben. Sie hat's gefreut, mich hat's nicht gereut. Schließlich gehöre ich ja auch im weiteren Sinn besagter Gruppe an (Team Öffentlichkeitsarbeit). Insofern passt's ja auch, dass ich davon erzähle, denn wer das hier liest und sieht, ist (!) die Öffentlichkeit!
15 Mai 2006
Kirchenbau fertig

Exakt nach 1920 Minuten ist meine Kirche fertig. Heute Mittag stellte ich das Modell für die Weidenkirche der Evangelischen Jugend in Bayern für den Standort Pappenheim im Altmühltal fertig. Zu Himmelfahrt 2007 findet die feierliche Einweihung der echten, orignalgetreuen natürlichen Kirche statt. Termin schon mal vormerken, wer das Modell hier in Originalgröße besichtigen will. Da ich mir einige künstlerische Freiheiten genehmigte, kann übrigens das noch zu entstehende Naturbauwerk von meiner Vorlage in Details abweichen. Das sollte aber niemand hindern, seine Kanu-, Motorrad-, Fahrrad-, Auto- oder Wanderroute nicht zugunsten eines kurzen Besuches der Kirche und einem kontemplativen Zwischenstopp zu unterbrechen. Es lohnt sich bestimmt. Für mich ist ja allein schon die Betrachtung des Modells anregend und innerlich reinigend. Man muss nur lange genug hinsehen und sich vorstellen, durch die Bögen zu wandeln, im großen Rund zu verweilen und seinen Gedanken nachzuhängen.
P.S.: Das Kirchenmodell steht auf unserem Rasen (kein Fake, kein Internet-Foto - nein, das ist wirklich unser Rasen. Wer mag, kann ja das Foto mit dem im vorletzten Beitrag von mir vergleichen).
11 Mai 2006
War was?
inzwischen hatte ich schon ein Wochenende lang Zirkus - also, das war das Thema einer Veranstaltung ("Kinder-Mitmach-Zirkus"), bei welcher ich viel Spaß hatte (und die anderen Teilnehmenden auch). Unter Anderem tanzte ich als Gaukler in bunt-gerauteter Hose vor dem Herrn (und vor allen anderen Teilnehmenden) in der Geschichte vom Gaukler, der ins Kloster ging (spirituell-religiös), leitete die musikalische Begleitband des Internationalen Zirkusses, der am Samstag Abend seine unvergessliche Prämiere hatte und trat dort einerseits als Mitglied der Küchenmaterialien-Geräuschkulisse-Erzeuger-Gruppe und der Musik-für-die-einzelnen-Aufführungen-und-Zirkusnummern-Zusammensteller, zum Anderen als Zirkusprogramm-Conferenciere auf (roter Overall, bunter Soft-Zylinder mit biegsamer Dreiecksriesenkrempe).
Und: eine Fachtagung zum Thema "Jugend" (hmm, ziemlich ausdifferenziert) besuchte ich ebenfalls, bei welcher ich aber durchaus wesentliche Erkenntnisse wenn zwar nicht ganz neu für mich kennen lernte, so doch zumindest fachlich-fundiert von zwei Top-Professoren bestätigt erhielt. Jetzt weiß ich Bescheid: Die Suche nach Spiritualität und den Antworten auf Grundfragen sowie die Arbeitslosigkeit und Neubewertung von Leben mit und ohne Arbeit sind die Themen der nächsten Zeit. Wer hätte das gedacht.
Wer kann mir also nun einen Rat geben, wie die beiden Anforderungen sinnvoll und möglichst erfolgreich angegangen und bewältigt werden können.
Wie kann also jugendliches Spiritualitätsbedürfnis (also, ihr seht, dass ich das sehr offen formuliere und kaum auf Religiosität oder gar Konfession - hihi, Konfusion wäre auch nicht schlecht ... - einschränke) aufgegriffen und beantwortet und wie die Tatsache, dass Arbeit immer weniger wird und ich zudem kein Interesse daran habe, Leben, Lebenssinn und Lebenslust rein auf die Arbeit bezogen definieren möchte, neu qualifiziert werden?
Zielfführende Vorschlägen können hier eingetragen werden. Sie helfen vielleicht weiter.
Was sonst noch war, ist vorbei. Aber vor mir liegt noch die Aufgabe, eine Kirche zu bauen. Ja, wirklich: eine Kirche! Wer hat das schon? Allerdings baue ich lediglich das Modell (und das auch noch inspiriert durch ein Modell aus Kaiserslautern) einer Weidenkirche, also tatsächlich einer wachsenden Kirche. Die Evangelische Jugend in Bayern wird nämlich eine derartige Kirche bauen (2007). Das finde ich eine großartige Sache und freue mich, bei so einem Projekt mithelfen zu können. Das Modell braucht's, um vielen Menschen zu zeigen, wie so eine Kirche aussehen kann und soll Mitwirkende, Nutzerinnen und Besucher, Sponsoren und Entscheiderinnen oder Bestimmer beeindrucken, überzeugen, für die Sache gewinnen. Demnächst werde ich auch ein Foto meines Modells hier präsentieren - aber die Kirche ist eben noch nicht ganz fertig.
"Geduld ist eine Tugend, vor allem bei der Jugend!" (UG. 21. Jahrhdt.)
03 Mai 2006
Rasenstück - ganz privat

Gestern war's, als ich nach der Fahrt mit dem Rad zur Arbeit, einem langen Arbeitstag, der Fahrt mit dem Rad nach Hause auch noch auf die Idee kam, den Rasen (also das grüne Stück Fläche in unserem "Garten") zu vertikutieren (schlicht: vom übermäßig sich verbreiteten Moos zu befreien). Bei Deutschland's Nummer 1 der Baumärkte gab's ein Gerät für schlappe 21 Euro zuzüglich Versicherung auszuleihen. Nachdem der Verkäufer einen Teil unserer kostbaren (weil ja schon bezahlten) Entleihzeit verschwendete, indem er uns erläuterte, wie sauber wir das Gerät wieder zurück bringen sollen und dass drei Leihstunden schon knapp wären, weil doch üblicherweise vier Stunden sind (wie gesagt, die Erläuterungen dauerten auch ihre Länge und das ging alles von unserer Zeit ab!), konnte ich das Gerät endlich mitnehmen (100 Euro Kaution sind da gar nicht der Rede wert ...).
Achtung: das hier veröffentlichte Foto ist ein "Fake" - es stammt aus einer Bilder-Suchmaschine und hat rein gestalterischen Anspruch, keinen dokumentarischen!
Nach mehrmaligen Durchlüften unserer Rasenstücke (also nach etwa 90 Minuten) machten sich Rosi und ich dann daran, das Teil wieder zu reinigen. Ein wahres Vergnügen, denn mit Minidrahtbürste und Zahnstocher schafften wir es, nach 60 Minuten das Gerät wieder zu säubern. Daher also die "üblicherweise 4 Stunden", denn die Reinigung dauert schließlich fast so lange, wie das Vertikutieren selbst! Dennoch zählen wir sicher zu den Power-Vertikutierern, denn so schnell gibt laut Fachkraft-Aussage des bekannten Bau- und Gartenmarktes niemand das Gerät so blitzsauber ab, wie wir. Warum haben wir's dann gemacht ...?! Ich weiß es nicht, ich weeeiiißßß es nicht!
25 April 2006
Hier spielt sich immer was ab ...
Noch was zur kulturellen Dissonanz:
Interessant ist die Diskussion um die Umhüllung des so genannten "Schöner Brunnen" (Informationen über dieses Kleinod) in Nürnberg durch ein merkwürdiges Fußballsitz-Gebilde in DNA-Form mit dem aussagekräftigen Titel "Auf Wiederseh'n" des Münchner Kunstprofessors Olaf Metzel.
Die Wogen gehen hier ziemlich hoch und auch ich bin aus Gründen missachteter Partizipationsstrukturen und herablassender Bewertung seiner Kritiker etwas säuerlich über den Vorgang und ließ mich schon zu einem Schreiben an das Kulturreferat der Stadt Nürnberg hinreissen. Auch wenn das erfolglose Mühe war, so bin ich doch über die katharsische Wirkung dankbar!
20 April 2006
Ja ist denn jetzt scho' wieder Weihnachten ...?!
Schon früh um 8 Uhr stehe ich an der Werkbank im Kursraum und klebe oder streiche, feile, säge, schnitze und gestalte die dreidimensional wahrnehmbare berühmteste Geburtsgeschichte der Welt in ein visuell wahrnehmbares 3-D-Modell.
Es ist zwar richtiggehend anstrengend, zehn Stunden täglich stehend an diesem Objekt herum zu arbeiten (und das fünf ganze Tage lang), aber es macht Spßa und ist in gewisser Weise auch eine meditativ-kontemplative Erfahrung. Ergebnisse und Erfahrungen gibt's später mal - vermutlich so um Weihnachten herum ... =;o) !
11 April 2006
Ja, ja, ja jetzt wird wieder in die Hände gespuckt ...

Nachdem meine günstig bei einer berühmten Internetauktionsplattform neu ersteigerte Handkreissäge schon nach etwa zehnmaligen Einsatz einen Getriebeschaden erlitt (soll allerdings laut Aussager einer Profiwerkstatt wirklich "Pech" gewesen sein und auch für eine günstige Maschine außergewöhnlich), entschloss ich mich dennoch zum Kauf einer neuen Säge in einem Fachgeschäft (mit vorheriger Beratung). Da hatte ich auch noch Glück, denn zur Zeit gibt eine "Limited Edition" (Supersonderangebot) einer guten Handkreissäge für mein Bedarfsniveau inklusive einer stabilen Aufbewahrungsbox (die kostet sonst schon alleine 50 Mücken) sowie einem erstklassigen Arbeitsmesser.
Das ließ ich mir nicht zweimal anbieten, sondern holte flugs Geld (nur gegen Cash war der Einkauf möglich) und so bin ich nun stolzer Besitzer besagter CSP 55 3. Allerdings: beispielsweise ein selbst gebautes Regal (Holz- und Schraubenkauf) kommt inzwischen teurer als ein "Gorm"-Regal eines berühmten schwedischen Günstigmöbelhauses. Das wurmt mich dann schon, denn Selbstgebautes soll schließlich Geld sparen (neben all dem Vergnügen, das so eine handwerkliche Aktivität mit sich bringt). Was also soll ich nun tun - mich freuen, oder mich ärgern. Unabhängig eurer Meinungen vorweg meine Entscheidung: ich freu' mich! Basta.
08 April 2006
Wo warst du schon überall?
Stoffel alias Christoph hat eine tolle Möglichkeit entdeckt, bereiste Länder in einer Karte anzuzeigen. Das musste ich auch gleich ausprobieren. Das Ergebnis seht Ihr oben und eure eigene Karte könnt ihr auf dieser Seite erstellen: Visited Countries.31 März 2006
Lissabon-Erinnerungen zugänglich gemacht

Liebe Besucherinnen und Besucher meines Blogs,
auf Anregung (oder Anforderung ... mhhh? - jedenfalls vielen Dank für die Anfrage) einer früheren Reisegenossin, Kerstin, (von der Afrika-Tour vor drei Jahren) habe ich heute mal ein paar Fotos der "Kleeblatt"-Jubiläumsreise zum 30jährigen Bestehen dieser unsäglichen (also - äh - unbeschreiblichen) Freundschaft eingestellt. Hier ist die Webadresse: Kleeblatt's Jubiläums-Lissabon.
Da kann man ein bißchen schwelgen und Reiselust kriegen und ein bißchen erahnen, wie schön diese alte Stadt ist, von der soviele Entdeckungsfahrten (leider aber auch schlimmste konquistatorische Aktivitäten) ausgingen (ich sag' nur "Vasco da Gama"). Schaut auch mal hin, wenn ihr wollt.
26 März 2006
Sommerzeit - na dann ...!
19 März 2006
Sonne, letzter Schnee - der Frühling kommt
17 März 2006
16 März 2006
Von wegen "Wo bleibt der Frühling dieses Jahr?" ...
11 März 2006
Es geschehen immer wieder Zeichen und Wunder ...

Gerade gestern erst wieder: wir waren gemütlich nach einem ausgezeichneten Spagetti-Gericht von Reini beim Spieleabend beieinander. Dann schlug ich einige Spiele zur Auswahl vor und die Gruppe einigte sich schließlich auf "Zeichen und Wunder" und siehe da - es hat großen Spaß gemacht und sorgte für ausgelassene Heiterkeit. Auch wenn mein Spiel aus dem Uljö-Verlag also schon etwas "betagt" ist, so bereitet es nach wie vor Freude in der Gruppe oder Spielrunde. So fühle ich mich ermutigt, wieder einmal darauf hinzuweisen, dass dieses kreative Spiel mit etwas "biblischen" Anteilen, Begriffen und Hintergrund (keine Angst, es können auch bibelunkundige Spielerinnen und Spieler spielen, die sich eventuell bei manchen Aufgabestellungen etwas schwerer tun werden, aber dennoch sicher ihr Vergnügen an dem Spiel haben werden) viele verschiedene Anforderungen stellt und die Kreativität auf lockere Weise herausfordert.
Spielt mal wieder, dann geschehen auch bei euch "Zeichen und Wunder".
Hier gibt's das Spiel: Zeichen und Wunder zu bestellen.
Viel Spaß beim Spielen, Raten, Lachen, euer Pater Noster
