27 Februar 2008

... ohne Unterlass ...

Am vergangenen Wochenende startete unsere neue Ausbildung "Kulturelle Kompetenz und kreative Gestaltung". Als einer der vier Planer und Verantwortlicher für Bayern hatte ich natürlich erheblich mit den Vorbereitungen zu tun. Am Wochenende war ich zudem - gemeinsam mit einem Kollegen - als erster Referent tätig ("Spiel und Bewegung" lautete das erste Kurs-Thema). Im Rahmen des so genannten "Unvergesslichen Abend" trat ich mal wieder als Dr. H. A. Etschel (links im Bild mit "Funkfinger"; drauf klicken zur Vergrößerung) auf, denn die "Kurklinik Simulantius" feierte Jubiläum und dazu gab es eine kreative und festliche "Jubiläums-Gala" mit phantastischen, zwerchfellerschütternden Beiträgen der neuen Teilnehmenden an der Ausbildung.

Noch am Sonntag nach dem gut gelungenen, spaßigen aber auch durchaus anstrengenden Wochenende flog ich noch mit der Abendmaschine nach Berlin, wo ich gleich in die Vorstandssitzung unseres Bundesverbandes für Kulturarbeit (bka) schlitterte und bis 23:30 Uhr sozusagen noch einen kompletten zweiten Arbeitstag absolvierte.

Montag (Rosi's Runder Geburtstag!) und Dienstag ging's ähnlich dicht und angestrengt weiter und heute (Mittwoch) hatte ich dann gleich einen ganztägigen Termin in München.

Und weil' so schön ist, düse ich am Donnerstag nach Rummelsberg, bin am Freitag mal kurz im Büro, um schließlich am Samstag noch eine Veranstaltung zum Thema "Kein Krieg (ist Heilig)" spielerisch aufzubereiten und zu gestalten. Am Sonntag aber wird gewandert und da gibt's dann auch einen neuen Eintrag hier in das Wochenbuch.

17 Februar 2008

Chili und Uli

Am Samstag fand mal wieder unser beliebtes Fürther Spieletreffen bei uns statt. Zur allgemeinen Stärkung gab's ein hervorragendes Chili von Rosi, dazu von mir besorgtes Fladenbrot ... ;o)
Reiner musste uns gleich mal seine tolle Handy-Kamera mit Sofort-E-Mail-Versandmöglichkeit vorführen. Das Ergebnis sieht man hier.

Benedikt war auch im Lande, musste jedoch überwiegend für seine Prüfungen lernen. Zum Abschluss des Wochenendes gingen Rosi und ich mal seit Langem wieder in unsere Lieblings-Pizzeria "Al Forno", weil unser noch auszutestendes griechisches Lokal "Zimt & Koriander" merkwürdigerweise wenige Monate nach Eröffnung schon wieder wegen Umbau geschlossen hatten.

15 Februar 2008

Nacht-Gottesdienst in der Weidenkirche

Im Rahmen der diesjährigen Konferenz der Hauptberuflichen Mitarbeitenden in der Evangelischen Jugendarbeit der Evang.-Luth. Kirche in Bayern fand der Gottesdienst am Vorabend des letzten Tagungstages dieses Jahr nachts (21:30 Uhr) in der Weidenkirche Pappenheim statt. Das war schon ein besonderes Erlebnis, bei Saukälte und absoluter Dunkelheit in dem nach allen Seiten und nach oben offenen sowie jahreszeitlich bedingt auch noch kahlen Kirchenraum miteinander zu singen, zu beten und Abendmahl zu feiern. An mehreren Stationen dort hin gab es Texte, Lieder, eine Salbungsaktion mit wohlriechendem Öl auf erkaltete Handrücken oder vermummte Stirne sowie eine Gebetsaktion mit in den Himmel per Luftballon entsandten Fürbitten.
Die Fotos habe ich mit meiner Mini-Kamera aufgenommen, die Qualität ist dementsprechend suboptimal (insbesondere das mit den aufgestiegenen Luftballonen ... ;o)

09 Februar 2008

Kurklinik - Spielwarenmesse - Jahreskonferenz

Inzwischen bin ich vom "Spielmarkt Remscheid" wieder zurück. Dort hatte ich einen kleinen Verkaufsstand und bot "Kleine Haie - Das Kinderrechtspiel" sowie auch einige meiner Bücher und Spiele feil. Das Besondere allerdings war sicher meine große Spielaktion "Ars wird 50 - Eine krankhaft gute Feier in der 'Kurklinik Simulantius'", denn da konnte ich mal wieder eine richtig große Spielaktion durchführen. Als "Doktor H. Aetschel" (Dr. mir. A. Lés Wurst war leider verhindert) hatte ich viel Spaß mit über 60 Teilnehmenden am ersten Tag und immerhin 7 (!) am zweiten. Vorbereitet hatte ich die Aktion für 160 Teilnehmende. Aber so ist das eben: immer wieder wird höchste Flexibilität von mir erwartet, was - ehrlich gesagt - ziemlich anstrengend ist. Aber Offene Situationen sind nun mal nicht kalkulierbar und es war eben nicht planbar, wieviele der Besucherinnen und Besuchern des Fachmarktes zum Thema Spiel meinen Workshop (einer unter Vielen) besuchen würden. Spaß hat's dennoch gemacht und mein Stand war auch gut frequentiert.

Nun ist die Spielwarenmesse angesagt. Heute war ich schon zur ersten Übersicht dort und morgen nehme ich ein paar Stände konkreter "ins Visier". Auch werde ich das eine oder andere Gespräch führen (für "KOMM, SPIEL MIT" und überhaupt).

Am Montag dann geht's nach Pappenheim zu unserer alljährlichen Landestagung der Hauptberuflichen in der Evangelischen Jugendarbeit in Bayern.

29 Januar 2008

Hopp, hopp, hopp im Schweinsgalopp ... Neues Lernspiel

Erst die Tiere in "Trau dich: Spring über deinen Schatten", dann die Karnickel im Garten und jetzt heißt es ab sofort immer mal wieder "Hopp, hopp, hopp im Schweinsgalopp". Ihr merkt schon, ich liebe es eben tierisch ...

Das neue Lernspiel ist ein Bilder-Reim-Merkspiel. Es macht Spaß, die Reime zu lesen, die Bilder zu betrachten, die Kärtchen zu suchen, vor allem zu finden und dann noch einmal den Reim richtig zu vollenden. So wird Lesen lernen zum Vergnügen. Weitererzählen, selber kaufen, verschenken, spielen, Spaß haben.

27 Januar 2008

Ein Hase saß vor der Tür ...

Es ist zwar schon ein paar Tage her ... In der ersten Januarwoche saß ich wie so oft an meinen PC und arbeitete an ein einem Manuskript, als ich im Augenwinkel draußen vor meiner Terrassentür eine langsame Bewegung bemerkte. Als ich bewusst hinsah, entdeckte ich doch glatt dieses Karnickel. Es war offensichtlich in keinster Weise von meinem Dasein beeindruckt und so konnte ich in aller Ruhe die Kamera holen und dieses Foto machen. Kaum hatte es geblitzt, hoppelte das Plüschtier um die Ecke und verschwand in unserem Wust von Bierbänken und Garten-Graffel hinter der Hütte.

Später klingelte Sarah von nebenan und fragte mich, ob ich ihre Karnickel gesehen hätte. Da war mir plötzlich alles klar. Es zeigte sich, dass auch das zweite Tier entkommen war. Da ich allerdings Ahnung hatte, wohin der erste Möhrenfresser hin verschwunden war, konnten wir schon nach kurzer Suche beide Tiere im Zwischenraum unserer nachbarlichen Gartenhütten entdecken und mit vereinten Kräften durch Entankern des Holzzaunes sogar wieder einfangen und vor dem qualvollen Hunger- oder Langeweiletod retten.

Das zweite Tier hatte sich mit seinem doch relativ dicken Körper so zwischen zwei Zaunlatten verklemmt, dass es ohne diese Maßnahme nicht mehr herausgekommen wäre. Und sein Kollege wäre sicher auch nicht imstande gewesen, sinnvoll zu helfen. Irgendwie süß, oder?
Einfach mal aufs Bild klicken und das süße Tierchen erhält Monstergröße.

25 Januar 2008

Erste Ausfahrt 2008 mit dem MTB

Also bitte: geht doch. Heute war so phantastisches Wetter, dass mich nichts mehr im Haus hielt. Kaum war ich von der Arbeit daheim, zog ich mich ruckzuck um und schon bretterte ich mit meinem schönen blau-silbernen Mountainbike durch's Gelände. Herrlich. Fast schon frühlingshaft. Unterwegs sah ich sogar Spaziergänger mit den ersten Palmkätzchen herumlaufen. Foto hab' ich keins gemacht.

23 Januar 2008

Spaß zum Stressabbau

Danke, danke für die beruhigenden Rückmeldungen auf meinen Hinweis von vorgestern.

Es sind eben viele Dinge gleichzeitig beziehungsweise eng aufeinander folgend zu bewältigen.
Und da ich ja auch privat nicht mit Langeweile gepudert bin ... (sagt man das so? Naja, sagen wir mal, man kann es so sagen ... wenn man will ... oder meint, dass man das so sagen kann ... also, dem einen Sinn beimisst, der das aussagt, was man meint ... oder wenn man meint, dass es das aussagt, was man gerne hätte, dass es die, welche es lesen, meinen zu wissen, was der, welcher es so aussagt, meint damit zu meinen ... Puh, Ihr wisst schon, was ich meine, damit auszusagen!), bin ich eben gut beschäftigt.

Hier habe ich für Zwischendurch wieder einmal einen guten Ort zur Entspannung entdeckt: Plopp!

21 Januar 2008

Keine Panik - nur hohes Arbeitsaufkommen

Eigentlich wollte ich, dass es dieses Jahr nicht so weiter geht, wie es letztes Jahr endetete: viel zu viel Arbeit und viel zu wenig Zeit dafür. Nun wird es allerdings bis Ende Februar leider genau so weitergehen. Daher muss ich mich schon mal dafür entschuldigen, wenn ich hier nicht jeden Tag etwas mitteilen oder anzeigen kann. "Immer, wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her."

Dieser Spruch bezieht sich zwar auf ganz andere Sorgen, aber ich interpretiere ihn mal auf meine Situation hin und hoffe, dass nach den Projekten und Aufgaben der nächsten Wochen auch mal wieder ein Phase der Regeneration möglich wird.

Setzt Euch einfach einen RSS-Feed, dann merkt Ihr sofort, wenn hier wieder etwas steht.

Und nicht zuletzt übrigens: Fröhlichen Fasching. Nutzt die Tage, sie gehen vorbei - ohne Frage.

11 Januar 2008

Besorgt es Euch: meine neues Bilderbuch!

Bei vielen Buchhandlungen und Internetlieferanten steht es seit heute als "sofort lieferbar" im Angebot: Mein neues Bilderbuch "Trau dich: Spring über deinen Schatten". Es ist ein Buch über das Mut kriegen, Vertrauen schöpfen und sich selbst überwinden für kleine und große Zögernde, Kinder, Erwachsene und die ganze Familie.

Wieder gibt es gespickt mit witzig-ermunternden Reimen über ungewöhnliche Situationen oder Herausforderungen, in welche die schon aus "Lachen ist die beste Medizin" bekannten Tiere und auch von Doktor Kugelrund hineingeraten. Wieder stammen die fröhlich-verrückten Illustrationen von Günther Jakobs.

Und jetzt aber "Hopp, hopp, hopp im Schweinsgalopp" ... überwindet Euch - besorgt's Euch! Vielen Dank, wenn Ihr's macht! Wer's etwas umständlich will, kann sich das Buch auch in Japan bestellen: hier!

09 Januar 2008

Bildlicher Bericht der letzten vier Wochen

Irgendwie muss ich ja aufholen -hier sind die Fotos von einigen Aktivitäten und Unternehmungen der vergangenen vier Wochen. Wer drauf klickt, sie die Bilder riesengroß:

Rathausturm Fürth - Alternativer Weihnachtsmarkt des Altstadtvereins im Altstadtviertel Fürth - Heiliger Abend bei uns daheim - Mein selbstgebaute Krippe - Erster Spaziergang 2008 (nicht an Neujahr, aber immerhin schon am 3. Januar) am Kanal entlang mit Vorbeifahrt der "Düsseldorf" - Traditioneller Epiphanias-Besuch von Alina und Stefan (leider ohne Christine) -Höchster Künstlicher Weihnachtsbaum der Welt (30 Meter) beim Paradiesbrunnen in Fürth.









































08 Januar 2008

Happy New Year

Damit ich es nicht ganz unterlasse, sei Allen hiermit noch ein Gesegnetes, Gesundes, Erfolgreiches und Glückliches Jahr 2008 gewünscht.

In den letzten Wochen war ich leider doch sehr mit andauernden Tätigkeiten beschäftigt, so dass ich für meinen BLOG keine Einträge vornehmen konnte. Diese angespannte Phase (Vorbereitungen, Feiern, Besuche ...) gerät hoffentlich bald wieder in "ruhigere Gewässer", damit ich die Welt wieder mit dem neuesten privaten Klatsch, netten Erlebnissen oder interessanten Erfahrungen versorgen kann.

Die dokumentarischen Fotos (Adventsmärkte, Familien-Weihnachten in Fürth, Spieleabende, größter künstlicher Weihnachtsbaum der Welt und dergleichen) stelle ich bei Gelegenheit noch ein.

Ein Gutes Jahr also und ruhig öfter mal hier vorbeisehen und vielleicht den einen oder anderen Kommentar hinterlassen. Das ist es doch, was einen freut, wenn man so ein Tagebuch veröffentlicht.

09 Dezember 2007

Mein Bilderbuch wurde als Bestes Bilderbuch zum Thema "Gesundheit" ausgezeichnet

Mein Bilderbuch "Lachen ist die beste Medizin" wurde als Bestes Bilderbuch
zum Thema "Gesundheit" von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ausgezeichnet.

Hier die
Pressemitteilung der BKK
Bunte Bilder, lustige Reime, gesunde Themen - Die fünf besten Kinderbücher zum Thema Gesundheit

Kindergeschichten vermitteln spielerisch Werte, die ein Leben lang prägen. Fantasie und Einfühlungsvermögen sind dabei meist Erfolg versprechender als der pädagogische Zeigefinger. Deshalb initiierte der BKK Bundesverband in diesem Jahr schon zum zweiten Mal den Kinderbuchwettbewerb „Fit von klein auf“.

Fünf Bücher zum Gesundwerden und Gesundbleiben für Kinder von drei bis acht Jahren wurden ausgezeichnet. Was macht der Arzt mit dem Abhörgerät auf meinem Bauch? Warum hat die Ärztin im Krankenhaus einen grünen Kittel an? Und wie putze ich meine Zähne richtig? Auf diese und viele andere Fragen finden Kinder in den ausgezeichneten Büchern Antworten. „Diese Kinderbücher bereiten Gesundheitsförderung so auf, dass mit viel Spaß der Wissensdurst von Kindern gelöscht wird“, lobt die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt die ausgezeichneten Bücher. „Die Geschichten geben auch Tipps, wie die Kinder selbst dafür sorgen können, dass sie gesund bleiben“.

Unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt wurden 59 Kinderbuchverlage dazu aufgefordert, Neuerscheinungen des letzten Jahres zum Thema Gesundheit einzureichen. Aus den 44 Einsendungen wählte eine Expertenjury die Titel aus, die das Thema am kindgerechtesten behandeln. Damit die Empfehlung guter Kinderliteratur möglichst viele Kinder, Eltern und Erzieher erreicht, gibt der BKK Bundesverband ein kostenloses Heft mit Leseproben heraus.

„In diesem Heft stellen wir die ausgezeichneten Kinderbücher vor. Wir möchten Eltern Anregungen geben, wie Gesundheitserziehung lebendig werden kann und das gemeinsame Lesen vielleicht zum abendlichen Gesundheitsritual wird“, beschreibt Margot Wehmhöner, Projektleiterin, die Zielsetzung der BKK-Initiative.

Einzelexemplare des Schnupperheftes können unter
praevention@bkk-bv.de kostenlos angefordert werden.

Folgende Bücher wurden ausgezeichnet:

Sonja Floto-Stammen, Charlotte Wagner: Von Kakaokühen und Rülpsbakterien. Das große Lebensmittel Sach- und Machbuch für Kinder, Moses 2007, 144 Seiten, 12,95 Euro, ab 8 J., ISBN 978-3-89777-326-4

Nathalie Tordjman, Jörg Mühle: Alle deine Zähne. Carl Hanser Verlag 2007, 48 Seiten, 12,90 Euro, ab 7 J., ISBN 978-3-446-20891-9

Astrid Hille, Dina Schäfer, Melanie Garanin: Was hört der Arzt in meinem Bauch? In der Praxis und im Krankenhaus. Velber 2007. 48 Seiten. 9,95 Euro. Ab 5 J. ISBN 978-3-86613-537-6

Lydia Zeller, Marion Goedelt: Keine Lust. Auf nichts! Bajazzo Verlag 2006, 32 Seiten, 13,90 Euro, ab 5 J., ISBN 978-3-90758 877 2

Uli Geißler, Günther Jakobs: Lachen ist die beste Medizin. Loewe 2007, 32 Seiten, 5,00 Euro, ab 3 J., ISBN 978-3-7855-5661-0

Hinweis:
Das Buch gibt's
in groß (9,90 Euro) und in klein (5,00 Euro). Da wird sich doch jemand finden lassen, der oder dem man das ausgezeichnete Buch schenken kann, oder? Und wenn's für sich selbst ist.

01 Dezember 2007

Der Computer ist der Knecht des modernen Menschen

Vorgestern traf meine neue "Höllenmaschine" (PC) bei mir ein. Mit Unterstützung von Reiner zusammengestellt steht nun das Riesenteil mit enormer Leistung unter meinem Tisch. Gestern machte ich mich daran, das Teil dienstfertig für mich zu machen. Daten sichern, kopieren, übertragen, löschen, Geräte konfigurieren, Software installieren, aktivieren, aktualisieren und was eben sonst noch so alles wieder zu tun ist, damit ich auch mit dem neuen Apparat wieder ganz normal arbeiten kann. Der Computer soll ja schließlich mir dienen.

Allerdings hatte ich schon den Eindruck, dass genau das Letzte eher umgekehrt funktioniert, denn geschlagene 12 Stunden war ich ausschließlich und mit geringsten Pausen (drei á 10 Minuten etwas) war ich mit dem Umbau und der Neueinrichtung meines alten PC für die Rosi sowie des neuen PC für mich beschäftigt. Und noch ist nicht alles fertig, zumal das nagelneue "Vista" ziemlich eigensinnig erscheint und eine Menge Dinge tut, die es nicht tun soll oder auch Ansprüche stellt, welchen ich nicht gerecht werden kann (oder will).

Ärgerlich bei aller Faszination ist allerdings, dass mein Fax-Drucker-Kombigerät nun nicht mehr geht. Das ist eine Unverschämtheit, dass man mit dem Kauf der neuen Software gleich auch einen "Rattenschwanz" an Hardware-Einkäufen zu finanzieren hat. Hier wird eindeutig der Kunde vernachlässigt, denn damit rechnet man ja wirklich überhaupt nicht. Jedenfalls kann ich im Augenblick noch nicht sagen, ob ich mich über "Vista" so freuen kann, wie über das neue "Office 2007", von welchem ich sehr begeistert bin.

Jetzt gehe ich aber erstmal mit Rosi und unserem Besuch Susanne auf den Adventsmarkt nach Poppenreuth und dann auf den berühmten und wirklich schönen "Christkindlesmarkt".

27 November 2007

Bayerns großes Spielspektakel KOMM, SPIEL MIT wieder mal erfolgreich

So langsam nähert sich das Jahresende. Das merke ich meistens daran, dass das Arbeitsaufkommen hoch und der Freizeitanteil gering ist. KOMM, SPIEL MIT - Bayerns großes Spielspektakel, die von mir vor vielen Jahren entwickelte und immer noch begleitete große Brett- und Gesellschaftsspielveranstaltung der Evangelischen Jugend des Bayrisch-Schwäbischen Dekanatsbezirkes Neu-Ulm, lockte trotz zahlloser gewichtiger weiterer Veranstaltungen in der Stadt an diesem Wochenende (Einweihung des neuen Bahnhofs, einer neuen Brücke sowie der Weishaupt-Kunsthalle im benachbarten Ulm 1.500 Besucherinnen und Besucher in das Edwin-Scharff-Haus der Donaustadt.

Die Stimmung und auch die Leistung der 50 Mitarbeitenden waren wie in jedem Jahr wieder großartig. Dieses generationsübergreifende und alle Altersstufen ansprechende sehr kommunikative Angebot gehört einfach zu den kulturellen Highlights der Region.

20 November 2007

Zarte Saiten, schöne Klänge - Fraunhofer Saitenmusik

Eine persönliche Einladung verschaffte Rosi und mir gestern Abend einen herrlichen musikalischen Abend im Dehnberger Hoftheater zu Lauf.

Dort spielte die "Fraunhofer Saitenmusik" - eine meiner Lieblingsensembles für die "staade Zeit". Gitarre, Hackbrett, Zupfbass, Harfe und Flöte in virtuoser Weise gespielt bietet einen beschwingten, entspannenden, oftmals aber auch geradezu meditativen Hörgenuss.

Die aktuelle CD heißt "Dreissig" und ist eine Jubiläums-CD, deren Anschaffung sich ohne Wenn und Aber lohnt. Freilich muss man das nichtelektronische Spiel der Tonschwingungen mögen.

Meine Einschätzung zur CD habe ich auch bei BUECHER (u. a.) eingestellt. Da kann man nachlesen, was ich schon vor dem Konzert von der Musik hielt.

12 November 2007

Der Kaktus blüht bei jedem Wetter

Heute besuchte ich seit langer Zeit mal endlich wieder Barbara und Ritschie. Es ist schon etwas traurig, dass erst ein Blühender Kaktus nötig war, dass wir uns wieder einmal sahen. Die Beiden waren jedenfalls so erfreut über die Pracht ihrer Pflanze, dass ich zum Fotografieren vorbei kommen sollte, was ich selbstredend gerne tat.

Ein wirklich beachtliches Stück (aufs Foto klicken, dann kommt er wirklich riesig) präsentierte sich da auf der Fensterbank. Vor dem Schrank kam der grüne Superblüher dann gut zur Geltung.

Noch was Anderes: Wer mich als "Wetterstar" sehen will, ab heute bis zum Freitag ist das im ERSTEN (ARD) möglich: jeweils gegen 19:45 Uhr wird der Spot gesendet. Voten kann man für mich auch. Dazu braucht es einen Anmeldung und danach - nach der Eingabe des per Mail eingehenden Zugangscodes - kann man für mich, "Wetterstar 141", abstimmen. Es würde mich freuen, wenn das möglichst Viele von Euch machen würden.

05 November 2007

Hurra, hurra, ich bin ein Wetterstar

In der letzten Zeit war doch eine Menge los, auch wenn ich das hier gar nicht dokumentieren konnte. Es war einfach zu viel los. Neben zahlreichen dienstlichen Verpflichtungen und Aktivitäten schob ich sogar noch eine private mit ein. Wer mich kennt, weiß, dass ich gerne mal auch etwas Verrücktes oder Ungewöhnliches mache und meinen Spaß daran habe. Kürzlich bewarb ich mich für ein Casting (nicht so eines, wie so eines, über welches ich kürzlich in einer Talkrunde zu reden hatte ... (siehe letzter Eintrag), sondern für eine Werbeansage: Wetterstar für Karstadt-Quelle-Versicherungen.

Dabei ging es mir weniger darum, die betreffene Versicherung gut zu heißen, sondern die Idee der Werbeagentur, ganz "normale" Menschen einzusetzen, gefiel mir. Da ich tatsächlich ausgewählt wurde und dann sogar auch noch "eine Runde" weiter kam, stand ich daher vergangene Woche plötzlich vor einer Profikamera und sagte mehrmals brav meinen Spruch. Wenngleich der Text nicht gerade vor Tiefsinn troff und auch die tatsächliche Ausstrahlungsdauer des Spots eher im Bereich des kaum Wahrnehmbaren liegt, machte es mir einigen Spaß.

Wer das Ergebnis gerne zur besten Sendezeit (kurz vor der Tagesschau im Ersten, etwa jeweils zwischen 19:47 und 19:50 Uhr) sehen will, sollte in der 46. Kalenderwoche (12.-16. November 2007) das Fernsehgerät und DAS ERSTE einschalten. Dort gibt's dann die Überraschung. Achtung: mein Auftritt dauert aber jeweils nur 7 Sekunden! Wem's gefällt, der kann auch noch (nach Anmeldung auf der Seite) für mich - Wetterstar 141 - abstimmen, was mich sehr freuen würde! ACHTUNG: Falls es noch nicht geändert wurde, muss man das @-Zeichen erst irgendwo kopieren und dann "von Hand" in die Formularzeile bei der E-Mail einfügen, da das mit der üblichen Tastenkombination AltGR+Q(@) aus unerfindlichen Gründen nicht funktioniert. Am Besten also die komplette Mail-Anschrift vorher kopieren und als Ganzes in die Formularzeile "E-Mail" einfügen.

22 Oktober 2007

Daniel Küblböck und ich: 2 Zeitungsartikel vom 19. und 24. Oktober 2007

Zum Lesen der beiden Artikel einfach auf das jeweilige Bild klicken!






















20 Oktober 2007

Spiele-Flut jetzt auch im Herbst

Als wären die etwa 300 Neuerscheinungen in Nürnberg zur Internationalen Spielwarenmesse nicht schon genug, nun erscheinen auch im Herbst 450 (!) neue Spiele im Rahmen der "Internationalen Tage des Spiels - SPIEL 2007" in Essen.

Gestern Nacht kam ich nach einer aufgrund ständiger Staus, einigen Verzögerungen wegen Unfällen oder Baustellen sowie der ungezählten und ununterbrochen dahin bretternden Lastwagen (aus Tschechien, Polen, Russland und natürlich auch Deutschland) fürchterlich anstrengenden Autofahrt voller Informationen für meinen Arbeitsbereich, voller Eindrücke und auch mit einigen neuen Ideen zurück.

Es ist schon faszinierend, wie immer wieder neue Spielwelten entstehen, neue Spielweisen einen in Bann ziehen und man so zu fröhlichen Spielrunden gelockt wird. Es ist schon ein wirklich fantastisches, ansprechendes, spaßiges und lustvolles Hobby, welchem ich da fröne.