26 Oktober 2008

Schöne Lesung bei der "Erfurter Herbstlese"

Heute war ich mal ein bißchen mit dem Zug unterwegs (insgesamt 9 Stunden), da ich als Gast bei der Erfurter Herbstlese eingeladen war. Dort las ich nach einer kleinen Animation des Publikums mein Bilderbuch Lachen ist die beste Medizin vor. Dem Auditorium hat es offensichtlich Spaß gemacht, denn Viele ließen sich Ihr gekauftes Buch von mir signieren.

Eine schöne und empfehlenswerte Veranstaltung, die natürlich noch eine Vielzahl ausgezeichneter Lesungen anderer Autorinnen und Autoren bietet.

Hier sind einige - urheberrechtlich geschützte - Aufnahmen von Doreen Zander. Bitte nur ansehen und nicht herunterladen (zur eigenen Verwendung - also nur für sich selbst zum Ansehen - kann man das schon).

Hier ein von Frau John (Ehefrau des Organisators Michael John) aufgenommenes Bild (wer mag, kann's groß klicken):

19 Oktober 2008

Von Tibet nach Fürth

Gerade eben wieder mal aus Tibet zurückgekehrt führte Ute's Weg gleich zu uns nach Fürth. Die Zeit zusammen verging wie im Flug, denn neben den üblichen Reise- und Erlebniserzählungen der letzten Zeit genossen wir gestern auch einen herrlichen Abend in einem unserer Lieblingslokale ("Der kleine Grieche") und den Restabend vor dem Kaminfeuer in unserem gemütlichen Wohnzimmer. Heute wurde unsere Erzählbegeisterung von einem ausgiebigen Frühstück, einem wohltuenden Spaziergang durch den Fürther Stadtwald am Schwarzwildgehege vorbei und dem obligatorischen Sonntagnachmittagskaffeetrinken und - kuchenessen eingerahmt. Ein erfreuliches Wochenende fand so seine Abrundung.

17 Oktober 2008

Nur ein Tag auf der Buchmesse

Jedes Jahr im Herbst lockt mich die weltgrößte Buchmesse nach Frankfurt. Eineinhalb Tage lang verschaffte ich mir gestern und heute eine Übersicht über die Fach-, Sach- und Kinderbücher, welche für meinen Arbeitsbereich relevant sind oder sein könnten. Donnerstag Abend folgte ich der Einladung zum Jubiläumsfest des Ravensburger Buchverlags (125 Jahre).

Nicht nur das fantastische Entrée, die kleinen Snacks und Drinks gleich zu Beginn oder die Festrede der Unternehmensleitung sorgten für eine ansprechende Veranstaltung, sondern ganz besonders die herausragende Örtlichkeit: das Naturmuseum Senckenberg.

Eingerahmt von millionenjahrealten Dinosaurierskeletten genossen die zahlreichen Gäste das Rahmenprogramm (hervorragende Band, witzig-kabarettistische Einlage) und ließen sich vor allem das ausgezeichnete Büfett schmecken. Sabine schaffte es sogar, mich auf die Tanzfläche zu locken, wo ich meinen Körper taktvoll schüttelte.
Heute Morgen erspitzte ich auch noch kurz die Verleihung der "Goldenen Schallplatte" an Sissy Perlinger beim Coppenrath-Stand. Privat kann ich mich über ein Fundstück freuen, dessen Inhalt letztlich noch mehr Anlass zur Freude ist: der inzwischen weltweite Erfolg meiner Bilderbücher (in nun schon 10 Sprachen). Das Plakat kann man hier unten betrachten.

Wie üblich lassen sich die Fotos großklicken und so eine bessere Ansicht der Eindrücke erzeugen

10 Oktober 2008

Freundin wurde 50

Gestern haben wir schön gefeiert und einen fröhlichen Abend verbracht, denn eine Freundin feierte ihren 50sten Geburtstag. Und ein alter Schulfreund aus den 70er Jahren meldete sich heute per Mail bei mir. Das wird bestimmt spannend, wenn ich mich mit ihm mal austausche, wie die letzten 34 Jährchen so verliefen ...! Ansonsten hab' ich gut zu tun: heute wird eine Kollegin in ihr Amt eingeführt, dann folgt ein dreitägiges Spieleseminar für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in Pappenheim und schon geht's ab nach Frankfurt zur Buchmesse. Nur damit jede und jeder, welche/r sich hier her verirrt, Bescheid weiß. Schöne Tage also.

04 Oktober 2008

Holz vor der Hütt'n

Heute stand ich trotz eines endlich Freien Tages schon früh auf, da ich mir einiges zu tun vorgenommen hatte. Zunächst rahmte ich einen ganzen Schwung vergrößerter Urlaubsfotos für mein Büro und auch Zuhause. Dann nagelte ich ein paar Stifte zur Rahmenbefestigung neu in die Wohnzimmerwand. Ein knappes Frühstück sorgte für Energie und mit Lärmschutzkopfhörern, Arbeitshandschuhen und -anzug ausgestattet machte ich mich daran, die angesammelten Holzpaletten klein zu sägen und ein paar Stämmchen zu kürzen. Sogar ein paar Stümpfe hackte ich kurz und klein, damit Rosi und ich in den kommenden Monaten unseren Kaminofen bestücken kann und wir es schön gemütlich warm machen können.
Die Grafik links habe ich im Internet gefunden.

27 September 2008

Herbsttour de Franken

Das Wetter war griabig und gebündelte Energie ließ unsere Körper ins Freie drängen - wir mussten einfach losradeln. Eine schöne viereinhalbstündige Tour führte uns immerhin 50,28 Kilometer durch die herrliche Herbstlandschaft des Zenngrundes nach Wilhermsdorf und über Cadolzburg wieder nach Hause. Angenehm erschöpft und doch aufgtankt und erfüllt fühlen wir uns nun richtig gut.

26 September 2008

Jugendliebe; Herbstarbeit und Elefantenschnitzel

Kaum drei Tage ist es her, da traf ich mich bei herrlichem Herbstwetter endlich mal wieder mit meiner Jugendliebe. Wir spazierten durch den Hofgarten und den Englischen Garten in München und seit Jahren sah ich auch - neben meiner Jugendliebe eben - den Chinesischen Turm mit dem ihn umgebenden Riesenbiergarten mit 7.000 Plätzen und den Liebestempel Monopterus, welcher durch König Ludwig I. veranlasst im Stil des in Versailles stehenden Petit Trianon auf einem künstlich mit Bauschutt aufgeschütteten Hügel errichtet wurde.

Es folgte ein Besuch bei meinem Bruder und am Mittwoch ging es der Hecke, den Sträuchern und einigen wild gewachsenen Bäumen im Garten meiner Mutter ans Blattwerk, die Rinde und den Stamm. Einen ganzen Tag lang schnitt und zwickte ich Äste und Zweige, um den Gehweg um das Anwesen wieder etwas begehbarer zu machen. Eine ganz schöne Schufterei, die mich ziemlich ermüden ließ.

Gut, dass es abends Zuhause dann ein ordentliches gebratenes Elefantenschnitzel für mich gab!

20 September 2008

Wer etwas pflanzt, braucht sich nicht über Wachstum wundern ...

Heute verbrachte ich meinen Freien Samstag den ganzen Tag im Freien in Pappenheim an der Altmühl. Ein "Weidenkirchenpflegewochenende" war angesagt. Zur Erinnerung: 2007 pflanzten etwa 100 Jugendliche aus ganz Bayern während der Bayrischen Osterferien eine Kirche aus Weidenruten. Inzwischen wächst und gedeiht diese Kirche - so soll es ja auch sein - und muss aber auch gepflegt werden. Totholz galt es herauszuschneiden und zu entfernen, Weidentriebe mussten in Form gebunden und am Ende Alles wieder einladend sauber hinterlassen werden.

Zum Spaß aller Beteiligten wurden auch noch Filmaufnahmen für das im nächsten Jahr bevorstehende Jubiläum meiner Dienststelle gemacht, was sich in einer Festtafel mit einer ordentlichen Portion Torte auswirkte. Alles in Allem war es trotz Arbeit ein fröhlicher und aktiver Tag. Wer mal nach Pappenheim kommt und dort den Altmühltalrad- und wanderweg entlang kommt, wird staunen, welche imposantes Gewächs unsere Weidenkirche inzwischen geworden ist.

14 September 2008

Nicht gerastet, nur gerast

Heute zeigte es sich für mich, dass mein Training doch ein wenig genützt hat. Beim Hobbyrennen "Rund um die Nürnberger Altstadt" (auf "Jedermann 25 km Männer" klicken) konnte ich einen für mich in meinem Zustand (!) beachtlichen 55. (!!!) Platz erringen und in meiner Altersklasse erreichte ich den Rang 5! Wenn das kein Zeichen ist: gleich zwei Mal meine Lieblingszahl ... Das ist doch was, oder?

Aufgestanden um 6:15 Uhr und um 8:15 Uhr etwa gestartet strampelte ich dann bei herrlichem Sonnenwetter, aber extremer Kälte zwei Mal die Riesenschleife um die Altstadt der Fränkischen Metropole - ständig auf der Flucht vor den Verfolgern. Der Siegerbeutel schließlich war ein angenehmer und gerechter Lohn. Mir hat's Spaß gemacht, auch wenn ich ohne jegliche Anfeuerung durch die Familie, Freundinnen, Freunde, Arbeitskolleginnen oder -kollegen auskommen musste.

Mit Unterstützung wäre ich sicher im oberen Bereich gelandet. Vielleicht das nächste Mal?!?

05 September 2008

Gerast und doch gerastet

Heute trainierte ich mal wieder mit dem Rennrad (wie schon am Samstag vergangener Woche auch schon - ungebloggt), damit ich mich beim Rennevent demnächst nicht vollkommen blamiere ...
Normalerweise rase ich dann so meine Strecke und lasse mich durch Nichts und Niemand aufhalten. Heute aber bremste ich doch kurz ab, drehte um und lichtete diese junge Holzmutter mit ihrem Kind auf der Streuobstwiese am Ortsrand von Ammerndorf ab. Künstler/in unbekannt, aber aussagekräftig schön! Da sieht man eben, dass meine Rennstrecke durch Kulturland führt ...

Den ungewöhnlich milden Sommerabend genossen wir dann wie es sich gehört bei schmackigen belegten Broten, kühlem Weißwein und einem atmosphärisch-warmen Terassenfeuer.

03 September 2008

Kindheitserinnerung beim Himbeeren pflücken

Liebe BLOG-Gegnossinnen und -Genossen,

gleich nachdem wir zum Wertstoffhof einen Schwung alte PC, etwas Altöl, ein bißchen Farbreste und gebrauchtes Petroleum entsorgt hatten, entdeckten wir ganz bei uns in der Nähe eine Himbeer-Plantage. Kurzentschlossen hielten wir an, pflückten eine Schale und schon beim Naschen der ersten Beere hatte ich ein "Flashback", denn das Beerenpflücken erinnerte mich an unbeschwerte Tage im Hofgarten in Schleißheim.
Dort war ich so manchen Tag im Sommer mit einem Körbchen unterwegs und pflückte Himbeeren entweder für mich oder uns als Familie, eher jedoch für die Verkaufsstelle dort, welche mir ein paar Pfennige bezahlte (ich glaube so um die 20 pro Körbchen, etwa 500 g); erstverdientes Geld quasi. (das Foto stammt ausnahmsweise nicht von mir, sondern ist dem WWW entnommen).
So wird es später ein schönes Eis mit Himbeeren geben (unerhitzt, denn frische Himbeeren schmecken eben nur frisch wirlich gut) und dann will Rosi noch einen Himbeerkuchen bereiten. Auch gut.

Dann haben wir noch ein paar Herbstpflanzen besorgt (winterhart) und beim "Dauchenbeck", dem Gartenhandel unseres Vertrauens, entdeckte ich diese beiden Frösche. Mir gefielen sie und vielleicht einer bestimmten, regelmäßigen Besucherin meines BLOGS auch ...?!?

Leider sind sie die Quak-Typen aus Kunststoff, aber sie sehen dennoch sehr ansprechend aus, oder?

23 August 2008

Immer im Training

Ja, heute trainierte ich wieder weiter, dieses Mal mit dem Mountainbike. Schließlich gibt es demnächst ein Straßenrennen für mich zu bestehen. Geschwitzt hab' ich jedenfalls ordentlich und Spaß gemacht hat's auch wieder, auch wenn es alleine natürlich nicht ganz so toll ist. Aber wegen eines Vergleichs ist es vielleicht auch besser so ...?!

14 August 2008

Short Bread - Short Weather ... Back from the Highlands

Mein Urlaub dauert zwar noch etwas an, aber die Reise nach Schottland ging am Montag zu Ende. Es war eine wahrlich schöne Zeit und hier ist in Auszügen mein Fotoalbum. Nach dem Öffnen der Seite gibt es links eine Menüauswahl. Einfach auf "Schottland 2008" klicken und nicht erschrecken, wenn die Dudelsackmusik ertönt (leider immer wieder die gleiche, da ich noch nicht so firm darin bin, mehrere Musikstücke den Bildern zuzuordnen).

Mit einem Klick auf das Diagonalpfeil-Symbol auf der rechten oberen Seitenecke lässt sich die Bilderschau auch Bildschirm füllend ansehen.

02 August 2008

Sendepause

Die nächsten vierzehn Tage tut sich hier nichts - schließlich brauche ich ja auch mal Urlaub. Bis später also und eine Gute Zeit wünscht Uli Geißler.

30 Juli 2008

Krasse Klasse - Großartiger Erfolg mit unangenehmen Thema

Gestern war ich wieder einmal dienstlich kulturell unterwegs, da das von mir als Projektleitung in Bayern begleitete Projekt "Coole Monkeys Bayern - Musical gegen Mobbing im Schulalltag" seinen vorläufigen Höhepunkt hatte. Allerdings war es eine Veranstaltung, welche ich mit einem deutlichen privaten Interesse besuchte.

Die Evang. Jugend Bad Windsheim und die Staatliche Wirtschaftsschule Bad Windsheim lud herzlich ein zu einem jugendkulturellen Event der besonderen Art:

In Kooperation mit dem Film- und Theaterprojekt „Coole Monkeys (Westfalen)“, dem Amt für Jugendarbeit in Nürnberg und gefördert durch die Initiative „Die Gesellschafter“ der Aktion Mensch entstand in einer über einjährigen Arbeit ein Jugendmusical zum Thema „Mobbing im Schulalltag“.

Leider gehört Mobbing als subtile Form von Gewalt zur alltäglichen Lebenswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen heute. Das Projekt hat sich besonders mit der „Stillen Gewalt“ an der Schule befasst. Heraus kam nach einjähriger intensiver Befassung, Ideen-, Text- und Szenenentwicklung sowie Kompositionsarbeit ein 75minütiges Musical von beachtlicher Qualität und eindrücklichem Tiefgang: "Krasse Klasse".

Die volle Halle und der langanhaltende Applaus für das ernste und anregende Stück war ausreichend Lohn für den engagierten, freiwilligen und vorwiegend auch in der Freizeit erfolgten Einsatz aller Beteiligten. Die obligatorischen Premiere-Rosen ließen die Gesichter der Jugendlichen und Verantwortlichen nach Abfall der Anspannung dankbar aufleuchten.

13 Juli 2008

Hola - Fürth kam uns ganz Spanisch vor ...

Der Besuch des jährlich stattfindenden Fürth-Festival gehört inzwischen zu unseren wiederkehrenden Unternehmungen. Auch gestern waren wir bei sommerlich angenehm kühlen (naja, es regnete nicht, war aber auch nicht heiß) Temperaturen im Rathaushof zum Sonderthema "Spanien". Ein Zusammenhang mit dem Europameister-Titel der Fußballer bestand jedoch - glücklicherweise - nicht. Auch wenn die Musik entschieden zu laut (fast schon schmerzhaft) war, konnten wir bei guter Stimmung doch den Abend mit unseren Freunden aus Poppenreuth (Peter und Paul) genießen.

03 Juli 2008

Böörbbss ... Wir futtern für die Forschung!

Da unser jüngerer Sohn derzeit bei einem großen Konsumforschungsunternehmen als Praktikant für seine Zukunft lernt, geraten wir in den Genuss (oder die Lage ...), diverse Lebensmittel vor der unsäglichen Entsorgung im Hausmüll besagten Unternehmens zu retten, sprich: sinnvoller zu verwerten. Da Ferdinand eine Unmenge Lebensmittel für verschiedene Zwecke "testeinkauft" und diese Produkte dann unter den an die verschiedene Studien vorbereitende Personen verteilt werden, füllt sich auch bei uns der Kühlschrank und freilich auch der Magen mit mehr oder weniger wohlschmeckenden Fertignahrungsprodukten. Ob wir das überstehen?!

Manches schmeckt ja erträglich oder ist sogar gesund (aktivierende Joghurt-Kulturen beinhaltende Minifläschchen). Insgesamt zeigt sich jedoch, dass es doch besser ist, frisch einzukaufen, frisch zu kochen und um frisch zu bleiben.

Gesunde Ernährung ist eben gesund und "Convenience Food" in aller Regel genau das Gegenteil. Eine Erkenntnis, die sich nun auf unsere eigene Forschung und Erfahrung stützt.

Die Bilder erspare ich den geneigten Besucherinnen und Besuchern meines BLOG - aus Gründen des Guten Geschmacks ...!

21 Juni 2008

Το γέλιο είναι η καλύτερη ιατρική

Jetzt lachen auch die Griechinnen und die Griechen: mein Bilderbuch "Lachen ist die beste Medizin" ist nun auch dort erhältlich.

12 Juni 2008

Klein, aber ohooo

Jetzt gibt's was zu Staunen - nämlich über das, was wirklich Kleine und Große, welche sich aber oftmals klein fühlen so alles bewegen und leisten können. Mein neuestes Bilderbuch ist ab heute im Buchhandel erhältlich: Klein, aber ohooo!

Fröhliche Reimgeschichten erzählen von den manchmal niederdrückenden Gefühlen derjenigen, welche sich klein fühlen, ganz besonders aber auch von der Freude über die Anerkennung ihrer oft verwunderlichen, großen und beachtlichen Leistungen und Qualitäten. Ein "Muss" für Dr. Kugelrund und seine Freunde-Fans ... ;o)

02 Juni 2008

Sechs auf Rädern wieder mal zusammen

Am Wochenende traf endlich mal wieder die fröhliche Gruppe "Sechs auf Rädern" zusammen - allerdings völlig ohne Rad und mit auch nur sehr wenig Tat.













Immerhin machten wir uns jedoch nach Neu-Ulm und Ulm per Deutsche Bahn (es ging alles gut ...!!!) auf, um den Kunstschaffenden-Markt in Neu-Ulm, unsere frühere Wohnung (von außen) sowie den berühmten "Saumarkt" in Ulm zu besuchen. Ein gemütliches Kaffeetrinken im Fischerviertel und ein sehr wohlschmeckendes Abendessen in Oberfahlheim im "Gasthaus zur Krone" rundete den Samstag ab.

Am Sonntag besuchten nach einem ausführlichen Brunch Rosi und ich die Landesgartenschau in Neu-Ulm.