30 März 2009

Frühlingswanderung

Trist war die letzte Zeit, sehr trist. Daher war hier auch nichts einzutragen. Schnürlregen, Düsterness und feuchte Kälte braucht keine Verbreitung im BLOG.
Gestern aber traf sich unsere fränkisch-bayrische Island-Schottland-Wandergruppe zu einem fröhlichen Ausmarsch durchs Erlanger Waldgebiet um Spardorf (da haben die Schweine alle einen Schlitz auf dem Rücken ...).

Wir hatte wieder viel Spaß, schwelgten in Erinnerungen der vergangenen und phantasierten hinsichtlich künftiger Touren und Reisen. Klar, dass Kaffee, Kuchen (im Angesicht aufwändiger Osterdekoration) und eine abschließende Pizza (in der interessant ausgesstatteten "Osteria lavita e bella") mit dazugehörten. Und die nächsten Vorhaben (Sommer-Grill-Fest, Herbstwanderung) sind auch schon wieder anberaumt ...! So kann's ruhig weiter gehen und die Sonne soll ja nun auch langsam kommen!

14 März 2009

Frühlingszeichen zum Geburtstag

Heute hat unser Ältester Sohn Geburtstag und aus diesem Anlass blühen auch bei uns im Garten die Frühlingsboten.

05 März 2009

Mal wieder ein Umzug ...

So ist das eben mit studierenden Söhnen: erst ziehen sie aus, dann um, dann wieder teilweise nach Hause, dann wieder aus, dann um und schließlich mal wieder - aber auch nur zum Teil - erneut nach Hause. Da muss dann Papas "Transporter" herhalten, was dieses Gefährt doch gut wegsteckt. Es ist in der Tat erstaunlich, wie viel in so ein kleines Auto passt. Zum unzählig wiederholten Male bewährt sich der Kauf dieses Wagens und ich freue mich immer wieder darüber.
Die letzten Tage verbrachte ich mal wieder in Pappenheim bei unserer mehrtägigen Konferenz aller Hauptberuflichen in der Jugendarbeit. Heute bereitete ich den ganzen Tag lang (u. a. mit der Produktion dreier "Fernrohre") meinen morgen stattfindenden Seminartag an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Rummelsberg vor. Nachdem oben genanntes Umzugsgut im Haus verräumt war, konnte ich dann auch das Auto mit dem Material für das Seminar beladen.

28 Februar 2009

Radlsaison traditionell eröffnet: rad09

Wie fast in jedem Jahr "eröffnen" wir gewissermaßen unsere Radlsaison mit dem Besuch der Fahrradmesse in Fürth, auch wenn wir manchmal auch vorher schon mit dem Fahrrad die eine oder andere kürzere Fahrt unternommen hatten, wie zum Beispiel zur Post oder zum Einkaufen fahren. Aber gefühlsmäßig ist diese Messe stets so der Anfang von der wieder etwas intensiveren Beschäftigung mit dem Fahrrad, den entsprechenden Themen oder auch Plänen.

Dieses Mal hatten wir uns vorgenommen, die ersten Informationen über eine neue Fahrradbrille für Rosi einzuholen. Diese Brille sollte nach Möglichkeit auch fürs "Nordic Cruising" geeignet sein.

Darüberhinaus besuchten wir einen Vortrag zum Thema "GPS mit dem Fahrrad", eine sehr aufschlussreiche und zielführende Veranstaltung, da wir uns schon länger darüber Gedanken machen, ob und wie diese Technik sinnvoll für unsere Ansprüche genutzt werden kann. Jetzt ist uns Vieles klarer.

Schließlich bekamen wir bei einem Reisebericht (15:00 Uhr) einen Einblick über eine herrliche Fahrradstrecke im Westen der USA, eine Tour von Vacouver die gesamte Küste entlang bis nach San Francisco.

So erlebten wir einen anregenden und interessanten Nachmittag in der Stadthalle.

24 Februar 2009

Der letzte Krapfen in Fürth

So, der letzte Krapfen ist verzehrt, nun wird das Leben umgekehrt ...! Nachdem heute der Fasching seinen Höhepunkt erreichte - immerhin gab es in der Frühstückspause heute Krapfen auf Kosten der Gemeinschaftskasse und ich hatte eine Melone und eine dicke Brille auf dem Kopf und war neben einer weiteren Kollegin aus dem Sekretariatsbereich, welche Teufelshörnchen aufgesetzt hatte, der Einzige mit Verkleidung (!) = Stimmung pur!!! - ist nun wieder Schluss mit Lustig! Ab Aschermittwoch wird gefastet! Außerdem kommt jetzt wieder die aktivere Zeit mit deutlich mehr Bewegung. Also: möge es ein Schwungvolles Frühjahr und ein aktiver Sommer werden.

14 Februar 2009

China grüßt PC nach Winterwanderung

Inwischen ist mein PC mit frischer Wasserkühlungspumpe und neuer CPU versehen wieder bei mir eingetroffen und im Einsatz. Da fiel mir wirklich ein Stein vom Herzen, denn wenn der Rechner weg ist, merkt man erst, wie abhängig man inzwischen von diesen virtuellen Archiven und Arbeitsgeräten man inzwischen ist.

Dafür gab oder gibt es mit "T-Home-Entertainment" Probleme, da mir zwar von einer dieser nervigen Agenturen im Auftrag der Telekom aufgeschwatzt wurde (ich hab' mich halt mehr oder weniger überrumpeln lassen), der Anschluss allerdings noch auf sich warten lässt. Dafür wurde aber mein bisheriger DSL-Anschluss pünktlich abgeschaltet ...! Toller Service. Nach siebenmaligen Versuchen, irgendjemand von der Telekom zu erreichen, gelang es mir tatsächlich relativ freundlich und hilfreich jemand zu erreichen. Sogar eine Gutschrift wurde mir in Aussicht gestellt! Dankenswerter Weise wurde nach drei Tagen toter Leitung mein altes DSL wieder frei geschaltet und nun heißt es eben auf das neue 16.000er DSL warten. Das kann nach Aussage der Service-Mitarbeiterin mehrere Wochen dauern. Nun gut, vorher ging's ja auch ohne ...

Aufgrund der Schneefälle heute Nacht ist alles um uns herum weiß. Zum "Nordic Cruising" reicht der sehr weiche und schon wieder schmelzende Schnee noch nicht, aber vielleicht fällt ja nochmal etwas von der weißen Pracht nach. Wir nutzten das Schöne Wetter zu einem ausgiebigen Spaziergang.
Danach - man höre und staune - sonnten wir uns eine knappe Dreiviertelstunde auf der Terasse. Ein aufbauendes Gefühl.

Und schließlich: nun lachen auch die Kinder im "Reich der Mitte" - und das sind sicher nicht wenige ... ;o) - über meine Bilderbücher "Lachen ist die beste Medizin" sowie "Trau dich: Spring über deinen Schatten".
Klickt man auf die Titelbezeichnungen (nicht auf die Cover), dann gelangt man direkt zur Verlagsseite für das jeweilige Buch. Schön anzusehen!

05 Februar 2009

Die Welt der Spiele und die Spiele der Welt

Heute war ich den ganzen Tag auf der Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg unterwegs, um mich über die Neuheiten in dem Sektor zu informieren, Kontakte zu knüpfen oder Abmachungen zu treffen (z. B. für KOMM, SPIEL MIT in Neu-Ulm, das große Bayrische Superspielspektaktel).

Neben den wieder zahlreichen neuen Spielen entdeckte ich auch manches Witzige, wie zum Beispiel Plüschtiere, welche sich auf dem Boden wälzen und dabei heftig lachen oder - aus der Faschingsabteilung - aus so genannten "Liebesperlen" (wie passend) gefertigte essbare Stringtanga und -BH. Naja, wem's steht ...

03 Februar 2009

Bürotags um 12

Immer dann, wenn ich im Büro bin, erreicht mich um Punkt 12 Uhr mittags eine Mail, um mich an meine Rückenübungen zu erinnern. Eine tolle Einrichtung zum Erhalt der eigenen Gesundheit - allerdings nur dann, wenn man die Übungen auch tatsächlich durchführt!

01 Februar 2009

Turm vergessen ...

Da hab' ich doch glatt die verblüffende Ansicht der Dachwohnung des roten Hochhauses vergessen einzustellen. Der Uhrturm gehört freilich nicht wirklich zu dem sanierten Bau, sondern ragt lediglich perspektivisch günstig hinter dem Dach in die Höhe. Zur Ansicht bitte Beitrag von gestern erneut aufrufen.

31 Januar 2009

Lange Laufen statt Langlauf

Hätte es geschneit, hätten wir eigentlich "Nordic Cruising" gemacht ... Aber es sollte eben nicht sein: es hat nicht geschneit, obwohl Rosi und ich heute gemeinsam frei und uns das eben Genannte vorgenommen hatten.

Dafür sind wir eben statt Langlauf lange gelaufen - und zwar durch das mehr und mehr entstehende neue Stadtgebiet in Fürth, dort wo früher die schon viele Jahre abgezogenen Amerikaner wohnten.
Speziell den Südstadtpark hatten wir uns vorgenommen, denn dort gibt es neben der kahlen Fläche in der Mitte (von Park zu sprechen fällt angesichts der vorherrschenden Tristess sowie der kargen Bepflanzung in "Reih und Glied" schon schwer) eine ganze Reihe interessanter Häuser, teilweise renoviert und saniert, teilweise auch ganz neu gebaut. Das wollten wir uns einfach mal etwas genauer ansehen.
Die Häuser könnten freilich überall in Deutschland, England, Frankreich oder Spanien stehen, so gleichförmig im offensichtlich aktuellen Baustil sind sie errichtet.

Eine "Fürther" oder "Fränkisch-Bayrische" Ausstrahlung oder Identität haben sie nicht. Daher fehlen auch die Bilder, denn keines der Gebäude reizte auch nur für ein Foto. Halt, das große rote Haus- frühere "Carrera"-Autorennbahnschmiede - hat durchaus etwas Ansehnliches ... (ein bißchen wie die Neuauten in Montpelliér, Frankreich).

Sehr gefiel uns auch die in ein Seniorenpflegeheim integrierte Kirche. Sie ist sowohl für die Bewohnerinnen und Bewohner des Heims als auch für die Gemeinde in der Südstadt gedacht.

28 Januar 2009

Berlin war kühl - Die Wasserkühlung wird dafür zu heiß

Die beiden letzten Tage verbrachte ich mal wieder in Berlin, was aufgrund der Häufigkeit unserer Treffen dort schon fast nicht mehr der Rede wert ist. Aber dort konnte ich ein neues Speiseziel kennen lernen, welches eine Empfehlung wert ist: Restaurant al dente.

Eher ärgerlich und hochumständlich wird die Reparatur meines PC. Nach langen Recherchen, Foren-Besuchen, Vermutungen und einer optischen Sichtung ergab sich der Schluss, dass ziemlich sicher vermutlich zu 98 % die Wasserkühlung meines Rechners nicht mehr funktioniert. Das bedeutet, dass sich der Computer nach Gutdünken selbsttätig ausschaltet, keine Datensicherung mehr möglich ist, weil der PC sich eben unvermittelt abschaltet und ich nun das komplette Ding zur Reparatur ungesichert und mit allen Daten "on Board" abholen und reparieren lassen muss. Wohl fühle ich mich dabei nicht, aber anders lässt sich das Problem leider nicht lösen. Nun heißt es eben: Vertrauen!

20 Januar 2009

Alles neu und klar macht der Januar ...

Es war bitter nötig: die Wände unseres Hauses hatten deutlich Patina angesetzt und nur meine hartnäckige Sorge um die viele Mühe des Aus- und Einräumens verhinderte die letzten Jahre einen Neuanstrich. Doch nun endlich setzte sich (ehrlich: zum Glück!) Rosi durch und wir beauftragten die Jugendwerkstatt Horizonte e.V. in Bayreuth, die wesentlichen Wände in unserem Heim einem Neuanstrich zu unterziehen. In fachlich qualifizierter und ausgezeichnet ausgeführter Art und Weise (kein Dreck, alles super gearbeitet) frischten die Jugendlichen der Berufsbezogenen Jugendhilfe unter Leitung der Malermeisterin Sonja Muschik unser Heim so auf, dass wir es weitere Jahre darin aushalten können. Alles ist sehr schön geworden. Das umso mehr, als ein Blick hinter ein paar aufgehängte Fotos so aus:

Und endlich fand auch das private Treffen zum Glühweintrinken und "Carrom"-Spielen mit "meiner" Physiotherapeutin Rebecca statt.
Zusammen mit dem Archäologen Jan verbrachten wir einen fröhlich-witzigen und entspannten Abend bei dem doch auch anspruchsvollen Geschicklichkeitsspiel. Die verknoteten Finger gewisser Mitspielenden wiesen jedenfalls auf den gehobenen Schwierigkeitsgrad des indischen Traditionsspiels hin. Wer sich noch mehr für das klasse Zweierspiel interessiert, sollte neben der Seite des Deutschen Carrom-Verbandes auch mal die Seite Carrom-Basics aufsuchen, da es dort eine Reihe sehr hilfreicher und hervorragender Anleitungsanmiationsfilme zu sehen gibt. Eine ausgezeichnete Adresse, um Carrom zu lernen.

10 Januar 2009

A...rg kalt - aber die Radtour musste trotzdem sein

Heute schien die Sonne in bester Winterweise auf die schneebedeckte Landschaft und da ich ohnehin herausfinden wollte, ob es in Fürth ein paar Loipen gibt, die für Rosi und mich zum Fix-mal-zwischendurch-Kurz-Langlaufen geeignet sind, bestieg ich gut eingepackt mein Rad und tourte los. Mein aufgrund der permanent vorherrschenden Schnee- und Eisglätte nicht ganz ungefährlicher Weg führt mich zunächst über die Billinganlage und die Flutbrücke aufs freie Feld zum Käppnersteg, einem Startpunkt einer kürzeren Innenstadt-Flussufer-Loipe. Ein Pärchen war dort sogar mit LL-Skiern unterwegs. Weiter ging's zum Zusammenfluss von Rednitz und Pegnitz (siehe Foto) und schließlich an der nun neu benannten Regnitz entlang Richtung Vach und über den Solarberg Atzenhof am mit Eisschollen für die Schiffahrt unpassierbar zugeeisten Kanal entlang wieder nach Hause. Zwei Stunden nach dem Start erreichte ich frisch (das ziemlich), aber auch gut bewegt und erholt wieder mein warmes Zuhause.

09 Januar 2009

Erste Trainingsstunden

Heute setzten wir einen unserer Vorsätze für das Jahr 2009 gleich ganz frisch in die Tat um und machten uns auf, die ersten Übungen mit unseren neu erworbenen Langlaufskiern vorzunehmen. So fuhren wir nachmittags ins nahe gelegene Kirchfembach und schlitterten so eine Art Loipe am Fembach entlang. Zum Üben reichte es tatsächlich und Verbesserungen waren ebenfalls festzustellen (also: unserer Einschätzung nach).

08 Januar 2009

Erholung, Freizeit und Bildung sind teuer!

Rosi und ich unternahmen zunächst einen Spaziergang durch die winterliche Kulturlandschaft um Oberfürberg zunächst am Kanal, dann nach Fürth durch den Wiesengrund an der der Pegnitz entlang, um schließlich in der Bibliothek unserem literarischen Hunger Genüge zu leisten und wieder etwas Lesestoff auszuleihen. Das war auch wunderschön, erholsam und erfolgreich. Die Brotzeit beim "Schäfer" schmeckte übrigens auch hervorragend.

Auf dem Heimweg entstand die Idee, doch beim "Sport Axel" ein paar Informationen über Langlaufski-Ausrüstung einzuholen und eventuell auch etwas anzuprobieren. Naja, jetzt könnt Ihr Euch schon denken, was geschah: die Beratung war so gut, das Angebot so verlockend, dass wir nun stolze Besitzende einer je eigenen Langlaufski-Ausrüstung sind.

Nun wird aber geübt ...! Hoffen wir, dass es noch einen Weile Winter bleibt und auch der Schnee zum "Nordic Cruisen" ausreicht. Wir jedenfalls freuen uns auf ein paar aktive Langlauftouren in nächster Zeit - schließlich müssen wir ja nun immer heimlich üben, um beim nächsten Mal mit unseren sportlichen Freundinnen und Freunden besser mithalten zu können ...! ;o)

Und hier ist die Schneeperson unserer Nachbarn:

06 Januar 2009

Gut erholt im Bayrischen Wald

Dieses Jahr haben Rosi und ich es geschafft, endlich mal einen - wenn auch nur kurzen - Winterurlaub zu machen. Im Bayrischen Wald nisteten wir uns in einer schönen Pension bei Haidmühle ein und genossen die herrliche Natur an der Grenze zu Tschechien, die verschneite Winterlandschaft und natürlich die tägliche Bewegung an der frischen Luft auf geliehenen Langlaufskiern oder auch zu Fuß.


Wir hatten überwiegend bestes Langlaufwetter und so war es ein pures Vergnügen, zum Beispiel auf der alten Eisenbahntrasse zwischen Frauenberg und Haidmühle die Anfänger-Loipe entlangzurutschten. Die mitgenommene Brotzeit schmeckte da freilich besonders gut.


Abends dann schlemmten wir die besten hausgemachten Wild- oder Fleischgerichte und Nachspeisen und ließen es uns gut gehen. Danach spielten wir dann in ausgelassener und fröhlicher Runde mit unserer Spielegruppe, die komplett im gleichen Haus weilte. Wir hatten einfach schlauer Weise einfach unseren regelmäßigen Spieletreff in den Bayrischen Wald verlegt.

Interessant war auch unsere Tour zu dem verlassenen Dorf Leopoldsreut, auch wenn es geradezu unmenschlich eisig und kalt war (teilweise minus -12°). Aber der Anblick der vereisten Vegetation und die historisch-spannende Geschichte entschädigten uns. Zu sehen sind dort allerdings nur noch die Kirche (Bayerns höchste Katholische Pfarrei) und das ehemalige Schulhaus.



Die "Russische Schokolade", der "Pharisäer" und die "Malakov"-Torte (Rezept bei Klick) schmeckten uns im "Café Scherz" - welches auch eine Pension ist - nach so einer Eistour dreimal so gut.

Nun überlegen Rosi und ich, ob wir uns eine eigene Langlaufski-Ausrüstung anschaffen sollen.
Spaß macht das "Durch-die-Landschaft-Gleiten" jedenfalls ...

31 Dezember 2008

Auf ein Neues ...

Ein Gesegnetes, Gutes, Erfolgreiches, Gesundes und Glückliches Jahr 2009 wünsche ich allen Besucherinnen und Besuchern meines kleinen privaten Tagebuchs.
Mögen wir uns zu guten Gelegenheiten bald wieder treffen. Prost und Jippieh!

Das Foto ist nicht von mir, sondern aus dem WWW.

24 Dezember 2008

Gesegnete Weihnacht

Allen Besucherinnen und Besuchern meines kleinen privaten Tagebuchs wünsche ich
mit zwei Aufnahmen meiner selbst gebauten Krippe (Fotos lassen sich auch groß klicken)
eine Gesegnete Weihnacht, erholsame und angenehme Feiertage und die gewünschte Stimmung.

14 Dezember 2008

Winterliches Pappenheim

Geschafft (schon wieder was geschafft ...): das Zwischencolloquium und Abschlussseminar unserer Ausbildung ist abgenommen und rum. Eine tolle Gruppe bescherte uns ein wahrlich spannendes, inhaltsreiches, lustiges, wunderschönes und sehr erinnerungswürdiges Wochenende in der Landvolkshochschule Pappenheim an der Altmühl. Darüber hinaus konnte ich ein wenig "Winterlandschaft" aufsaugen und mich an den verschneiten Flächen erfreuen und sogar die Weidenkirch im weißen Kleid erleben.

Zuhause angekommen, konnte ich wenigstens noch ein paar Takte mit meiner Nichte und deren Freundin reden, welche uns an diesem Wochenende erstmalig besuchte/n.

Und schließlich gab es noch eine kleine Weihnachtsfreude: meine Bilderbücher (alle drei!) sind nun auch auf Italienisch erschienen. Bene!

12 Dezember 2008

Rasender Advent

Der Advent in diesem Jahr scheint rasend schnell zu vergehen. Die ansich eher Ruhige Zeit ist es nicht. Kommendes Wochenende bin ich zum Zwischenabschluss unserer Spiel- und Theaterausbildungsgruppe mal wieder dienstlich unterwegs (im Schönen Pappenheim). Vielleicht liegt dort ja auch so "viel" Schnee, wie bei uns im Garten ...?!?

Unüblicherweise konnte ich bislang meine Weihnachtskrippe (kann man durch Draufklicken in Groß ansehen) noch gar nicht aufstellen. Das holte ich nun heute Früh noch schnell nach. Sie gehört für mich zur Wartezeit auf die Weihnachtsbotschaft einfach dazu.